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Aurorafalter - Anthocharis cardamines - Männlich
Aurorafalter - Anthocharis cardamines - Männlich


Aurorafalter
Der Aurorafalter (Anthocharis cardamines), engl.: Orange tip, zählt in der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera), der Unterordnung Glossata und der Überfamilie Papilionoidea zur Familie der Weißlinge (Pieridae). Hier gehört er in der Unterfamilie Pierinae und dem Tribus Anthocharini der Gattung Anthocharis an. Wissenschaftliche Synonyme für Anthocharis cardamines sind Anthochares cardamines und Anthocaris cardamines. Unterarten des Aurorafalters sind: Anthocharis cardamines progressa, Anthocharis cardamines septentionalis, Anthocharis cardamines phoenissa, Anthocharis cardamines alexandra, Anthocharis cardamines hibernica, Anthocharis cardamines koreana, Anthocharis cardamines kobayashii, Anthocharis cardamines isshikii und Anthocharis cardamines hayashii.
Männlicher Aurorafalter - Draufsicht
Männlicher Aurorafalter - Draufsicht
Anthocharis cardamines sind in ganz Europa und Asien bis zum Polarkreis, sowie im Mittleren Osten weit und häufig verbreitet. Ihre Population hat sich innerhalb der letzten 30 Jahre besonders in Westeuropa (Schottland und Irland) stark vermehrt, was auf klimatische Veränderungen zurückgeführt wird, während sie in Mitteleuropa örtlich leicht rückläufig ist. Obwohl infolge der Ausdehnung von Landwirtschaftsflächen auf Wiesengelände zahlreiche Biotope verloren gingen, gilt der Aurorafalter in seinem Bestand als nicht gefährdet. Die Art bringt eine neue Generation pro Jahr hervor.
Schmetterling - Aurorafalter - Weiblich
Schmetterling - Aurorafalter - Weiblich
Aurorafalter erreichen Flügelspannweiten von 35 bis 50 mm. Die Flügeloberseiten beider Geschlechter sind weiß. Bei den Weibchen ist die äußerste Spitze der Vorderflügel grau bis schwarzgrau gefärbt, während sich dort bei den Männchen ein großer orange-farbener Fleck befindet. Dieser orange Fleck ist charakteristisch für die Spezies und ursächlich für ihre Benennung (Aurora = Göttin der Morgenröte).
Anthocharis cardamines - Weiblich
Anthocharis cardamines - Weiblich
In der Mitte der Vorderflügel-Oberseiten befindet sich ein schwarzer Punkt, der bei den männlichen Exemplaren etwas kleiner ausfällt. Die farbliche Gestaltung der Vorderflügel-Unterseiten entspricht bei männlichen wie bei weiblichen Aurorafaltern in etwa derjenigen der Oberseiten. Die Hinterflügel sind bei Männchen und Weibchen an ihrer Oberseite durchgängig weiß. Die Unterseite der Hinterflügel ist bei beiden Geschlechtern ebenfalls weiß, jedoch mit gelben und schwarzen Schuppen bedeckt, die als grünlich-weiße Marmorierung erscheinen, und eine hervorragende Tarnung bilden. Dieser Effekt wird noch dadurch verbessert, dass die männlichen Falter in der Lage sind, ihre Vorderflügel ganz hinter die Hinterflügel zu rotieren, so dass bei zusammengeklappten Flügeln die charakteristischen Farbmale der Vorderflügel nicht mehr sichtbar sind.
Kopf des Aurorafalters
Kopf des Aurorafalters
Während die Männchen aufgrund ihrer signifikanten Färbung eindeutig identifizierbar sind, können weibliche Aurorafalter mit anderen Arten wie Redesafalter (Pontia edusa), Kleiner Kohlweißling (Pieris rapae), Mattfleckiger Weißling (Euchloe simplonia), Anthocharis damone, Pontia daplidice oder Anthocharis euphenoides verwechselt werden.

Aurorafalter leben (in Höhen bis zu 1500 Meter) auf mageren, trockenen Wiesenbereichen wie auf feuchten Wiesen oder Weiden. Man sieht sie in lichten und feuchten Wäldern, an feuchten Waldrändern, an kleinen Seen, in Bachtälern, an Flussufern oder Deichen, in Moorgebieten, in Hausgärten, an Eisenbahneinschnitten oder an Feldwegen.
Tagfalter - Aurorafalter - Seitenansicht
Tagfalter - Aurorafalter - Seitenansicht
Erwachsene Aurorafalter fliegen von Anfang April bis Juni, während sie in warmen Gebieten von Ende März bis Ende Mai unterwegs sind. Sie sind häufig an Wiesenkerbel (Anthriscus sylvestris) und Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) anzutreffen. An diesen Pflanzen sind sie aufgrund ihrer Tarnfärbung im Ruhezustand sehr schwer auszumachen.
Aurorafalter paaren sich im April oder Mai. In dieser Zeit können die männlichen Falter (häufig an Hecken oder Wiesen) bei ihrer Suche nach den scheuen und unscheinbaren Weibchen beobachtet werden. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt einzeln (in selteneren Fällen in kleinen Gruppen) an den Futterpflanzen der Raupen, zu denen das Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis), das Bittere Schaumkraut (Cardamine amara), die Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) und viele verschiedene Kreuzblütengewächse (Brassicaceae, früher: Cruciferae) zählen. Von letzteren bevorzugen die weiblichen Falter offenbar die Gewöhnliche Nachtviole (Hesperis matronalis), obwohl diese den Larven nur wenig Nahrung bietet. Dabei suchen sie vorzugsweise Pflanzen feuchter und halbschattiger Biotope auf. Die Auswahl der Futterpflanzen richtet sich vor allem nach deren Gehalt an ätherischen Ölen (Senföl), die die Weibchen mit Hilfe von Chemosensoren, die sich an ihren Vorderbeinen befinden, wahrnehmen können. Um eine weitere Eiablage durch andere Aurorafalter zu vermeiden, hinterlässt das Weibchen Duftstoffe (Pheromone) auf den Blättern der jeweiligen Wirtspflanze.
Die weißen Eier sind spindelförmig und verfärben sich später hell orange, danach rötlich bis rot. Nach 4 bis 12 Tagen schlüpfen aus ihnen die Raupen. Die Raupe des Aurorafalters ist langgestreckt und erreicht Körperlängen von 30 bis 35 mm. Sie ist als Junglarve bis zur 2. Häutung rötlichgelb bis gelb-bräunlich, im 3. bis 4. Larvenstadium oben weißlich-grün und seitlich weiß mit feinkörniger schwarzer Punktierung (Warzen). Am Ende des letzten Larvenstadiums ist sie blaugrün mit dunkelgrüner Unterseite. Die Raupe hat grüne Stummelfüßchen. Aufgrund ihres Erscheinungsbildes kann die Raupe des Aurorafalters mit jener des Zitronenfalters (Gonepteryx rhamni) verwechselt werden, ist jedoch durch ihre schwarzen Warzen von dieser unterscheidbar.
Die Raupe lebt von Juni bis August auf ihrer Futterpflanze, wobei sie ausschließlich an deren Blüten und an den sich entwickelnden Samenkapseln frisst. Die meisten Raupen sind in dieser Zeit auf Turmkraut (Turritis glabra) zu finden. Treffen 2 Raupen an einer Pflanze aufeinander, kann es aufgrund des beschränkten Nahrungsangebots zwischen den Konkurrenten zu Kannibalismus kommen. Auch die Eier des gleichen Geleges werden von den Raupen gefressen. Natürliche Feinde der Aurorafalter-Raupen sind zum Beispiel auch Raupenfliegen (Tachinidae) und Brackwespen (Braconidae), die ihre Eier in den Raupen ablegen und deren daraus schlüpfende Larven die Raupen von innen her ausfressen. Ende Juli oder Anfang August verpuppen sich die Raupen (in Bodennähe an ihren Wirtspflanzen oder an Stengeln und Zweigen anderer Gewächse) mit dem Kopf nach oben.
Die Puppe ist anfangs gelblich-grün, später gelblich-braun bzw. graubraun, und hat die Form eines Schiffchens mit sichelförmigem Kopfende, das an der Pflanze wie ein Dorn aussieht. Nach etwa 10 Monaten Puppenruhe schlüpfen Ende März bzw. Anfang April die erwachsenen Aurorafalter. Der Aurorafalter wurde 2004 zum Schmetterling des Jahres gekürt.

Anthocharis cardamines
Unterarten20
Deutsche NamenAurorafalter
Englische NamenOrange-tip, Orange Tip
NiederländischOranjetipje, Oranjetip, Peterselievlinder
Dänische NamenAurora
Finnische NamenAuroraperhonen
Norwegische NamenAurorasommerfugl
Schwedische NamenAurorafjäril
Spanische NamenAurora, Musgosa
Italieische NamenAurora
Französische NamenAurore
AutorCarl von Linné (Carl Nilsson Linnæus), 1758
Vorkommen
Kontinente:

Eurasien
Europa
Nord-Europa (Britische Inseln (Vereinigtes Königreich (Großbritanien (England (Mittelland (Östlisches Mittelland (Leicestershire Grafschaft, Northamptonshire Grafschaft, Lincolnshire Grafschaft, Derbyshire Grafschaft, Nottinghamshire Grafschaft), Westlisches Mittelland (Staffordshire Grafschaft, Shropshire Grafschaft, Herefordshire Grafschaft, Warwickshire Grafschaft, Worcestershire Grafschaft)), Ost-England (Cambridgeshire Grafschaft (Huntingdonshire Distrikt, Cambridge), Suffolk Grafschaft, Hertfordshire Grafschaft, Essex Grafschaft, Bedfordshire Grafschaft), Nord-England (Nordost-England (Northumberland Grafschaft, Durham Grafschaft), Nordwest-England (Lancashire Grafschaft, Cumbria Grafschaft, Cheshire Grafschaft, Merseyside Grafschaft, Greater Manchester), Yorkshire Grafschaft (Nord-Yorkshire, West-Yorkshire, Süd-Yorkshire, Ost-Yorkshire)), Süd-England (Südost-England (Kent Grafschaft (Ost-Kent (Folkestone), Nord-Kent), Isle of Wight, Hampshire Grafschaft, Berkshire Grafschaft, Oxfordshire Grafschaft, Buckinghamshire Grafschaft, Sussex Grafschaft (Ost-Sussex, West-Sussex), Surrey Grafschaft), Südwest-England (Cornwall Grafschaft, Gloucestershire Grafschaft, Bristol Grafschaft, Somerset Grafschaft, Wiltshire Grafschaft, Dorset Grafschaft, Devon Grafschaft), Groß-London)), Wales (Süd-Wales (Südwest-Wales (Pembrokeshire Grafschaft, Carmarthenshire Grafschaft), Südost-Wales (Monmouthshire Grafschaft)), Nord-Wales, Mittel-Wales (Brecknockshire Grafschaft)), Schottland), Nordirland), Irland), Deutschland (West-Deutschland (Nordrhein-Westfalen)), Skandinavien (Norwegen (Vestfold, Aust-Agder, Vest-Agder, Akershus, Buskerud, Nordland, Oslo, Rogaland, Telemark, Hedmark, Hordaland, Nord-Trøndelag, Oppland, Sogn und Fjordane, Sør-Trøndelag, Østfold), Schweden, Dänemark), Fennoskandinavien (Finland (Åland)), Baltische Region (Baltische Staaten (Estland, Lettland, Litauen))), West-Europa (Österreich, Frankreich (Süd-Frankreich (Korsika, Okzitanien (Languedoc-Roussillon (Pyrenees-Orientales), Midi-Pyrénées))), Schweiz, Beneluxländer (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Liechtenstein), Süd-Europa (Italien (Italiens Inseln (Sizilien, Sardinien), Norditalien, Süditalien, Mittel-Italien (Lazio (Rom, Frosinone))), Iberische Halbinsel (Spanien (Süd-Spanien (Andalusien)), Portugal, Andorra)), Mitteleuropa (Ungarn, Polen, Tschechien (Mähren, Böhmen), Slowakei), Süd-Ost-Europa (Rumänien, Jugoslawien (Slowenien, Kroatien, Mazedonien (Republik Mazedonien), Serbien und Montenegro (Serbien), Bosnien und Herzegowina), Bulgarien, Griechenland, Albanien, Moldawien), Ost-Europa (Ukaine, Weißrussland)
Asien
Ferner Osten (Ost-Asien (China, Japan, Korea (Nordkorea))), West-Asien (Naher Osten (Türkei, Zypern, Israel, Iran), Palästina), Zenralasien (Tadschikistan, Türkistan (Usbekistan, Kasachstan, Turkmenistan, Kirgisistan)), Nord-Asien
Kaukasus
Armenien, Georgia, Aserbaidschan
Russland
Europäische Region Russlands (Nord-Europäisches Russland (Leningrad Oblast)), Sibirien (Ferner Osten Russland (Sakhalin Oblast (Sachalin)))
Ozeanien
Polinesien
Norfolkinsel


Ecoregionen:

Paläarktis
West-Paläarktis


Fossilien:

Paläozoikum
Devon


LänderÖsterreich, Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, China, Dänemark, Deutschland, Estland, Finland, Frankreich, Georgia, Griechenland, Iran, Irland, Israel, Italien, Japan, Kasachstan, Kirgisistan, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Mazedonien, Moldawien, Niederlande, Nordkorea, Norwegen, Palästina, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tadschikistan, Tschechien, Turkmenistan, Ukaine, Ungarn, Usbekistan, Vereinigtes Königreich, Weißrussland, Zypern
Links und ReferenzenAnthocharis cardamines in faunaeur.org
Anthocharis cardamines in leps.it
Anthocharis cardamines in dyntaxa.se
Anthocharis cardamines in Wikipedia (Englisch)

Beschreibung der Bilder / Fotos
Fotografie mit folgenden Digitalkameras
Nikon D3x, Nikon D300, Canon 50D
Bildbearbeitung mit Photoshop
1. Aurorafalter - Anthocharis cardamines - Männlich
2. Männlicher Aurorafalter - Draufsicht
3. Schmetterling - Aurorafalter - Weiblich
4. Anthocharis cardamines - Weiblich
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Bilder - Cardamines - Schmetterlinge - Tagfalter - Falter - Weiblich - Feinde - Raupen
Taxonomie
KlasseInsecta
Insekten, Kerbtiere, Kerfe, Freikiefler
UnterklassePterygota
Fluginsekten
TeilklasseNeoptera
Neuflügler
ÜberordnungHolometabola
Holometabolen Insekten
OrdnungLepidoptera
Schmetterlinge und Motten, Falter, Schmetterlinge
UnterordnungGlossata
TeilordnungHeteroneura
SektionCossina
UntersektionBombyces
ÜberfamiliePapilionoidea
Tagfalter
FamiliePieridae
Weißlinge, Weislinge, Weisslinge
UnterfamiliePierinae
Echte Weißlinge
TribusAnthocharidini
GattungAnthocharis
Artcardamines
Anthocharis cardamines
AutorLinnaeus, 1758
 
Synonyme
Anthocharis cardamines
Anthocharis cardamines cardamines
Anthocharis cardamines crocea
Anthocharis cardamines extensa
Anthocharis cardamines f. extensa
Anthocharis cardamines f. femininus
Anthocharis cardamines femininus
Anthocharis cardamines meridionalis
Anthocharis cardamines ondrii
Anthocharis cardamines orientalis
Anthocharis cardamines sajana
Anthocharis cardamines speciosa
Euchloe cardamines
Papilio cardamines
 
Unterarten
Anthocharis cardamines alexandra
Anthocharis cardamines britannica
Anthocharis cardamines brittanica
Anthocharis cardamines cardamines
Anthocharis cardamines crocea
Anthocharis cardamines extensa
Anthocharis cardamines femininus
Anthocharis cardamines hayashii
Anthocharis cardamines hibernica
Anthocharis cardamines isshikii
Anthocharis cardamines kobayashii
Anthocharis cardamines koreana
Anthocharis cardamines ondrii
Anthocharis cardamines phoenissa
Anthocharis cardamines progressa
Anthocharis cardamines sajana
Anthocharis cardamines septentionalis
Anthocharis cardamines septentrionalis
Anthocharis cardamines thibetana
Anthocharis cardamines turritis
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