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Schlagwort: Wasser
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Gefunden in Taxonomie-Datenbank:
ArtErebia pronoe (Wasser-Mohrenfalter) - Nymphalidae (Edelfalter)
ArtParapoynx stratiotata (Wasseraloe-Zünsler) - Crambidae (Graszünsler)
ArtLixus bardanae (Wasserampfer-Stängelrüssler) - Curculionidae (Rüsselkäfer)
ArtAsellus aquaticus (Wasserassel) - Asellidae (Wasserasseln)
GattungAsellus (Wasserasseln) - Asellidae (Wasserasseln)
UntergattungAsellus (Wasserasseln) - Asellidae (Wasserasseln)
FamilieAsellidae (Wasserasseln) - Isopoda (Asseln)Seite
FamilieNotonectidae (Rückenschwimmer) - Hemiptera (Schnabelkerfe)Seite
ArtAdaina microdactyla (Wasserdost-Federmotte) - Pterophoridae (Federmotten)
ArtDiachrysia chryson (Wasserdostfluren-Goldeule) - Noctuidae (Eulenfalter)
ArtDiachrysia chryson (Wasserdostfluren-Goldeule) - Noctuidae (Eulenfalter)
ArtZygonyx torridus (Wasserfall-Kreuzer) - Libellulidae (Segellibellen)
ArtPrasocuris phellenii (Wasserfenchel-Blattkäfer) - Chrysomelidae (Blattkäfer)
ArtMyotis daubentonii (Wasserfledermaus) - Vespertilionidae - Incerdea
OrdnungOnychura (Krallenschwänze) - Branchiopoda (Kiemenfußkrebse)
UnterordnungCladocera (Wasserflöhe) - Diplostraca - Branchiopoda (Kiemenfußkrebse)
GattungCladocera (Wasserflöhe) - Chrysomelidae (Blattkäfer)
FamilieHydrophilidae (Wasserkäfer) - Coleoptera (Käfer)Seite
ArtHydropsyche contubernalis (Wassergeistchen) - Hydrobiosidae - Trichoptera (Köcherfliegen)
ArtHydropsyche pellucidula (Wassergeistchen) - Hydrobiosidae - Trichoptera (Köcherfliegen)
UnterordnungZygoptera (Wasserjungfern) - Odonata (Libellen und Wasserjungfern)Seite
GattungPirata (Piratenspinnen) - Lycosidae (Wolfspinnen)
FamilieHydrophilidae (Wasserkäfer) - Coleoptera (Käfer)Seite
ArtCataclysta lemnata (Wasserlinsen-Zünsler) - Crambidae (Graszünsler)
ArtCataclysta lemnata (Wasserlinsen-Zünsler) - Crambidae (Graszünsler)
TeilordnungGerromorpha (Wasserläufer) - Hemiptera (Schnabelkerfe)
ArtGerris lacustris (Gemeiner Wasserläufer) - Gerridae (Wasserläufer)
FamilieGerridae (Wasserläufer) - Hemiptera (Schnabelkerfe)Seite
GattungHydrodroma (Wassermilben) - Hydrodromidae - Trombidiformes (Laufmilben)
ArtEupteryx thoulessi (Wasserminzen-Blattzikade) - Cicadellidae (Zwergzikaden)
ArtNola cristatula (Wasserminzen-Kleinbärchen) - Nolidae (Graueulchen)
ArtCelama cristatula (Wasserminzen-Kleinbärchen) - Nolidae (Graueulchen)
ArtPelenomus waltoni (Wasserpfeffer-Sumpfrüssler) - Curculionidae (Rüsselkäfer)
FamilieHydrometridae (Teichläufer) - Hemiptera (Schnabelkerfe)Seite
FamilieGerridae (Wasserläufer) - Hemiptera (Schnabelkerfe)Seite
ArtPhragmatiphila nexa (Wasserschwaden-Röhrichteule) - Noctuidae (Eulenfalter)
ArtHydropsyche contubernalis (Wassergeistchen) - Hydrobiosidae - Trichoptera (Köcherfliegen)
ArtHydropsyche pellucidula (Wassergeistchen) - Hydrobiosidae - Trichoptera (Köcherfliegen)
ArtNepa cinerea (Wasserskorpion) - Nepidae (Wasserskorpione)
FamilieNepidae (Wasserskorpione) - Hemiptera (Schnabelkerfe)Seite
ArtArgyroneta aquatica (Wasserspinne) - Cybaeidae (Schiefkopfspinnen)
FamilieArgyronetidae (Wasserspinnen) - Araneae (Webspinnen)
ArtPodura aquatica (Schwarzer Wasserspringer) - Cerambycidae (Bockkäfer)
FamilieHydrometridae (Teichläufer) - Hemiptera (Schnabelkerfe)Seite
FamilieHydrometridae (Teichläufer) - Hemiptera (Schnabelkerfe)Seite
FamilieHaliplidae (Wassertreter) - Coleoptera (Käfer)Seite
TeilordnungNepomorpha (Wasserwanzen) - Hemiptera (Schnabelkerfe)
FamilieCorixidae (Ruderwanzen) - Hemiptera (Schnabelkerfe)Seite
Ihre Atmung unter Wasser erfolgt mit Hilfe sogenannter Rektalkiemen, einem speziellen Gewebe im Enddarm. Ist die Larve voll entwickelt, kriecht sie im Juni an einem Pflanzenstängel aus dem Wasser, schlüpft aus ihrer Außenhülle (Exkuvie) und erhebt sich nach dem Trocknen der Flügel als erwachsene Libelle zum Flug. Die Blaugrüne Mosaikjungfer scheint keine Scheu vor Menschen zu haben. Natürliche Feinde, insbesond...

...wachsene Libelle zum Flug. Die Blaugrüne Mosaikjungfer scheint keine Scheu vor Menschen zu haben. Natürliche Feinde, insbesondere der gerade aus der Exkuvie geschlüpften Junglibellen, sind vor allem Vögel, die die auf dem Weg ins Wasser befindlichen Larven erbeuten.
>> Libellen -> Blaugrüne Mosaikjungfer
...nen ernähren sich von Kot (Mistkäfer), die anderen von Aas (Silphidae). Dabei sind die Ausscheidungen beider Käferarten für die Remineralisierung der Böden von großer Bedeutung. Käfer sind, wie alle Lebewesen, auf Wasser angewiesen. Es gibt Arten, die unter bzw. am Wasser leben, wie Hygrophile oder Schwimmkäfer. Käfer legen, je nach Art, kürzere oder längere Flugstrecken zurück. Es gibt auch Arten, die keine Flugfähigkeit besitzen, weil ihnen, wie den meisten Laufkäferarten, die...
>> Käfer
...zeln, in Haufen oder in Reihen auf ihren Futterpflanzen ab. Bei manchen Arten versenken sie die Eier in flachgenagten Löchern an Blättern, Stängeln oder Zweigen. Andere bedecken ihre Eier mit Kot. Die Donaciinae leben sowohl über Wasser als auch im Wasser an Wasserpflanzen. Hier erfolgt die Eiablage in gallertartige Massen, die reihenweise an Blätter angelegt werden. Die Larven bohren ihre Köpfe in Wurzeln, Stängel oder Blätter und saugen die Pflanzensäfte.
>> Käfer -> Blattkäfer
Wasserpflanzen
Wasserpflanzen (Hydrophyten) leben teilweise oder vollständig im Wasser. Sie kommen in Süßwasser oder in Salzwasser vor. Wasserpflanzen lassen sich in 4 Gruppen einteilen: freischwimmende Wasserpflanzen (Pleustophyten), in bzw. am Boden haftende Wasserpflanzen (eigentliche Hydrophyten), Uferpflanzen (litorale Helophyten) und Sumpfpflanzen (eigentliche Helophyten). Zu den Pleustophyten zählen: Wasserschläuche (Utricularia), Wasserhyazinthe (Eichhornia), Schwimmfarne (Salvinia) und Wasserlinsen (Lemma). Eigentliche Hydrophyten sind: Grundnessel, Laichkräuter, Nixenkrautgewächse, Saldengewächse, Seegras, Tausendblatt, Teichfaden, Wasserfeder, Wasserpest, Javamoos, Quellmoos, Pfeilkraut, Lotusgewächse, Schwimmendes Laichkraut, Seekanne und Seerosengewächse. Beispiele für litorale Helophyten sind die Röhricht-Pflanzen Schoenoplectus lacustris und Equisetum fluviatile. Ei...

...n sind die Röhricht-Pflanzen Schoenoplectus lacustris und Equisetum fluviatile. Eigentliche Helophyten sind unter anderen: Igelkolben, Kalmus, Rohrkolben, Schilf, Teichbinsen, Brunnenkresse, Froschlöffel, Pfeilkraut, Sumpf-Schwertlilie, Wasserährengewächse und Blauer Wasser-Ehrenpreis.
>> insekten -> Wasserpflanzen
Faltenmücken
...et sich ein kurzer dicker Rüssel. Faltenmücken ernähren sich saugend vom Nektar verschiedener Blütenpflanzen und können nicht stechen. Die Eiablage erfolgt in stehenden Gewässern. Die schlanken Larven, die in flachem Wasser aufwachsen, haben am Hinterleib ein Atemrohr, das bis an die Wasseroberfläche reicht. Sie ernähren sich von Kieselalgen. Die Verpuppung der Larven erfolgt ebenfalls im Wasser.
>> insekten -> Faltenmücken
Braunfüßige Wasserkäfer erreichen Körperlängen von 4 bis 9 mm. Ihre länglich-ovalen und gewölbten Körper haben eine sehr flache Unterseite. Sie glänzen leicht metallisch, sind tiefschwarz gefärbt und schimmern im Licht leicht br...

...befinden sich je 10 Reihen feiner, einstichartiger Punkte. Diese Punktstreifen, die in der Längsrichtung verlaufen und sich zum Hinterleibsende hin rillenenförmig vertiefen, sind das wichtigste Erkennungszeichen des Braunfüßigen Wasserkäfers. Die Hälfte der Punktreihen-Zwischenräume weist zusätzliche Reihen unregelmäßig verlaufender, größerer Punkte auf. Die Beine der Käfer sind gelblich, gelbbraun oder rostrot gefärbt. Die Fu&sz...

...tzliche Reihen unregelmäßig verlaufender, größerer Punkte auf. Die Beine der Käfer sind gelblich, gelbbraun oder rostrot gefärbt. Die Fußglieder erscheinen rotbraun bis dunkelbraun. Der Braunfüßige Wasserkäfer leben bevorzugt in und an kleineren stehenden Gewässern mit ausreichender Sonneneinstrahlung. Auch in Salzwasser und Brackwasser sind sie (erwachsen oder als Larve) häufig an der Oberfläche schwimmend anzutreffen. Die erwachsenen Tiere ernähren sich vegetarisch von verfaulenden Pflanzenresten. Sie fliegen, schwimmen oder tauchen, wobei ihnen die besondere Behaa...

...zutreffen. Die erwachsenen Tiere ernähren sich vegetarisch von verfaulenden Pflanzenresten. Sie fliegen, schwimmen oder tauchen, wobei ihnen die besondere Behaarung ihrer Unterseite von Nutzen ist, mit deren Hilfe sie geringe Luftmengen von der Wasseroberfläche in tiefere Wasserschichten mitführen können. Das Sehvermögen der Käfer ist nicht sehr stark entwickelt. Daher kommt es vor, dass sich die Käfer auf reflektierenden Oberflächen (feuchte oder glänzende Autodächer, Glasscheiben us...

...lektierenden Oberflächen (feuchte oder glänzende Autodächer, Glasscheiben usw.) niederlassen, die sie für offene Gewässer halten. Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der Weibchen in Kokons, die an oberflächennahen Wasserpflanzen angeklebt sind. Etwa 8 bis 10 Tage später schlüpfen die Larven, die dann Körperlängen von 3 bis 4 mm haben. Sie nehmen rasch an Größe zu. Die Larven ernähren sich spätestens ab dem dritten Tag nach de...

...lüpfen die Larven, die dann Körperlängen von 3 bis 4 mm haben. Sie nehmen rasch an Größe zu. Die Larven ernähren sich spätestens ab dem dritten Tag nach dem Schlüpfen räuberisch von der Jagd auf kleinere Wassertiere und neigen dabei sogar zum Kannibalismus. Dabei ergreifen sie im Wasser ein vorbeischwimmendes Beutetier mit ihren zangenartig ausgebildeten Mundwerkzeugen (Mandibeln), halten es fest und schwimmen mit der lebenden, unversehrten Beute an den Gewässerrand. Nachdem sie einen günstigen Landungspunkt gefunden habe...

...tet, bis eine breiige Masse entstanden ist, die von den Larven eingesaugt werden kann. Dieser Vorgang vollzieht sich innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Am Ende lässt die Larve die leere Hülle fallen und zieht sich (vorwärts kriechend) ins Wasser zurück. Der Kannibalismus der Larven kann so weit führen, dass Artgenossen jeder anderen Beute vorgezogen werden.
>> Käfer -> Wasserkäfer -> Braunfüßiger Wasserkäfer
Faltenmücken
...t sich ein kurzer dicker Rüssel. Faltenmücken ernähren sich saugend vom Nektar verschiedener Blütenpflanzen und können nicht stechen. Die Eiablage erfolgt in stehenden Gewässern. Die schlanken Larven, die in flachem Wasser aufwachsen, haben am Hinterleib ein Atemrohr, das bis an die Wasseroberfläche reicht. Sie ernähren sich von Kieselalgen. Die Verpuppung der Larven erfolgt ebenfalls im Wasser.
>> Mücken -> Faltenmücken
...m großen Larven aus den Eiern und verlassen ihren Schutzraum unter der Rinde. Die Stellen, an denen die Eier plaziert waren, bilden sich nicht zurück und hinterlassen an der Wirtspflanze deutliche Narben. Darauf lassen sich die Larven ins Wasser fallen, in dem sie sich über 2 bis 4 Monate entwickeln. Die Larven ernähren sich von Kleinstlebewesen, die sie im Wasser vorfinden. Anfang Juli sind die Larven mit 30 mm Körperlänge voll entwickelt, und verlassen das Gewässer, um sich zum zwölften und letzten Mal zu häuten. Aus der letzten Außenhülle (Exuvie) schlüpft die flugf...
>> Libellen -> Teichjungfern -> Weidenjungfer
Nach 10 bis 20 Tagen schlüpfen die Larven, die sich im Wasser entwickeln, und von der Erbeutung kleiner Wassertiere leben. Gelegentlich verlassen die Larven das Wasser und bewegen sich auf dem Ufer. Im Herbst kehren die Larven in ihre Gewässer zurück, um im Grundschlamm zu überwintern. Auch im Spätherbst gelegte Eier überwintern. In Abhängigkeit von den klimatischen Bedingungen da...
>> Libellen -> Schlanklibellen -> Große Pechlibelle
Nach der Paarung legt das Weibchen seine Eier auf schwimmenden Wasserpflanzen ab. Hierbei klammert sich das Männchen an der Vorderbrust des Weibchens fest. Die Eiablage erfolgt durch Anstechen der Wasserpflanzen. Binnen zwei bis drei Wochen schlüpfen die Larven, die sich im Wasser entwickeln. Sie ernähren sich von kleinen Wassertieren und benötigen etwa 1 Jahr für ihre Entwicklung. Haben die Larven eine Körperlänge von ca. 20 mm erreicht, verlassen sie das Wasser, um sich an Pflanzenstengel zur flugfähigen Libelle zu häuten.
>> Libellen -> Schlanklibellen -> Hufeisen-Azurjungfer
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