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Schlagwort: Spinnen
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Gefunden in Taxonomie-Datenbank:
OrdnungAraneae (Webspinnen) - Arachnida (Spinnentiere)Seite
FamilieMutillidae (Ameisenwespen) - Hymenoptera (Hautflügler)Seite
ArtScutigera coleoptrata (Spinnenläufer) - Scutigeridae (Spinnenläufer)
ArtScutigera coleoptrata (Spinnenläufer) - Scutigeridae (Spinnenläufer)
FamilieHydrophilidae (Wasserkäfer) - Coleoptera (Käfer)Seite
ArtHydrophilus aterrimus (Tiefschwarzer Kolbenwasserkäfer) - Hydrophilidae (Wasserkäfer)
FamiliePompilidae (Wegwespen) - Hymenoptera (Hautflügler)Seite
UnterfamiliePompilinae - Pompilidae (Wegwespen)
FamilieMimetidae (Spinnenfresser) - Araneae (Webspinnen)Seite
GattungEro - Mimetidae (Spinnenfresser)
FamilieAcroceridae (Spinnenfliegen) - Diptera (Zweiflügler)Seite
FamilieMimetidae (Spinnenfresser) - Araneae (Webspinnen)Seite
ArtEro furcata (Zweizackiger Spinnenfresser) - Mimetidae (Spinnenfresser)
ArtBarypeithes araneiformis (Spinnenförmiger Krautrüßler) - Curculionidae (Rüsselkäfer)
ArtMiscophus spurius (Spinnenjagende Zwerggrabwespe) - Crabronidae (Grabwespen)
FamilieSclerosomatidae (Spinnenkanker) - Opiliones (Weberknechte)Seite
ArtLeiobunum rotundum (Spinnenkanker) - Sclerosomatidae (Spinnenkanker)
GattungStenorhynchus (Spinnenkrabben) - Inachidae - Decapoda (Großkrebse)
GattungStenorhynchus (Spinnenkrabben) - Brentidae (Langkäfer)
FamilieMajidae (Dreieckskrabben) - Decapoda (Großkrebse)
ArtScutigera coleoptrata (Spinnenläufer) - Scutigeridae (Spinnenläufer)
FamilieScutigeridae (Spinnenläufer) - Scutigeromorpha (Spinnenläufer)
OrdnungScutigeromorpha (Spinnenläufer) - Chilopoda (Hundertfüßer)
ArtTromatobia oculatoria (Spinnenschlupfwespe) - Ichneumonidae (Schlupfwespen)
KlasseArachnida (Spinnentiere) - Arachnida (Spinnentiere)Seite
Fressfeinde von echten Spinnen sind vor allem Vögel. Amphibien, Reptilien und Fledermäuse erbeuten auch gelegentlich Spinnen. Einige Spinnenarten (z. B. Mimetidae) ernähren sich ausschließlich von anderen Spinnen. Weitere natürliche Feinde sind: Wespenarten (Vespinae), Ameisen (Formicidae), Libellen (Odonata), Kugelfliegen (Acroceridae), Fadenwürmer (Nematoda) und Milben (Acari).
>> Spinnentiere
Webspinnen
Webspinnen (Araneae) werden häufig als echte Spinnen oder auch nur als Spinnen bezeichnet. Global gibt es etwa 40000 Arten in 3700 Gattungen und 108 Familien. Die Webspinnen haben im Unterschied zu Insekten 8 statt 6 Beine. Anstelle von Facettenaugen haben sie am Kopf 8 Punktaugen.
>> Spinnentiere -> Webspinnen
Fast sämtliche Webspinnen sind Landtiere. Sie halten sich oft am Tage verborgen und sind nur in der Dämmerung oder nachts aktiv. Die Wasserspinne ist die einzige Spinnenart, die im Wasser lebt. Eine Reihe von Arten jagt auf der Wasseroberfläche. Fressfeinde von Webspinnen sind vor allem Vögel. Amphibien, Reptilien und Fledermäuse erbeuten auch gelegentlich Spinnen. Einige Spinnenarten ernähren sich ausschließlich von anderen Spinnen. Weitere natürliche Feinde sind: Wespenarten, Ameisen, Libellen, Kugelfliegen, Fadenwürmer und Milben.
>> Spinnentiere -> Webspinnen
Spaltenkreuzspinne
Die Spaltenkreuzspinne (Nuctenea umbratica), engl.: Walnut Orb-Weaver Spider, zählt in der Ordnung Webspinnen (Araneae), der Unterordnung Echte Webspinnen (Araneomorphae) und der Überfamilie Radnetzspinnen (Araneoidea) zur Familie Echte Radnetzspinnen (Araneidae), wo sie der Gattung Nuctenea angehört. Wissenschaftliche Synonyme dieser Art sind: Aranea impressa, Araneus umbraticus, Aranea sexpunctata, Aranea swammerdamii, Aranea cicatricosa, Epeira umbraticola, Aranea impressa, Aranea cicatri...

...t. In einigen Gebieten Südostasiens, Südasiens und Zentralasiens trifft man sie ebenfalls an. Die Spinne tritt in geeigneten Lebensräumen häufig auf. Die Art wird in der Roten Liste als ungefährdet eingestuft. Spaltenkreuzspinnen haben etwa die gleiche Größe wie Gartenkreuzspinnen. Während die Weibchen Körperlängen von 13 bis 16 mm erreichen, sind es bei den männlichen Tieren 7 bis 10 mm. Die Form ihrer Körper, die glänzend rotbraun, dunkelbraun oder schwarzbraun gefärbt sein können, is...

...Sternum schwarz erscheint. Der Hinterleib (Opisthosoma) ist stark abgeflacht. An seiner Oberfläche sind 4 große punktförmige Vertiefungen erkennbar. An ihnen setzen im Inneren des Abdomens Quermuskeln an, mit deren Hilfe sich der Spinnenkörper noch stärker abflachen läßt. Die Grundfarbe des Hinterkörpers variiert von rotbraun bis schwarzbraun. Auf ihm befindet sich eine dunkle Blattzeichnung (Folium), die an den Seiten von schmalen, weißlich-gelben Ra...

...t in verschiedenartigen Habitaten wie lichte Wälder (Laubwälder und Mischwälder, selten Nadelwälder), Feldgehölze, Hecken, Häuser, Ställe und Schuppen anzutreffen. Im Bergland trifft man sie hingegen kaum an. Diese Spinnen sind vorwiegend nachtaktive Einzelgänger, die bei Helligkeit nur selten zu finden sind. Sie verstecken sich tagsüber in schmalen und engen Unterschlupfen (in Mauerritzen, Fugen, Astlöchern oder hinter der Rinde morscher Bäume), z...

...Nabe exzentrisch in Richtung ihrer Behausung verschoben ist, und dessen Radienabstände verhältnismäßig groß sind. Zum Versteck der Spinne führt ein straff gespannter Signalfaden. Diese Netze, in deren Zentrum sich die Spinnen nach Einbruch der Abenddämmerung aufhalten, sind oftmals an Bäumen mit grober Rinde oder an alten Zaunpfählen zu finden. Die Entwicklung der Spaltenkreuzspinne bis zur Geschlechtsreife dauert 2 Jahre. Die erwachsenen Tiere sind im ...

...hen nur selten überdauern, legen die weiblichen Tiere für die Eiablage flauschige Kokons in gut geschützten Ritzen an. Den Kokon behängen sie mit verschiedenen Materialien aus der näheren Umgebung. Die weiblichen Spaltenkreuzspinnen und die überlebenden Männchen überwintern in ihren Verstecken.
>> Spinnentiere -> Webspinnen -> Spaltenkreuzspinne
Baldachinspinnen erreichen Körperlängen von 1,5 bis 3 mm. Ihren Namen verdanken diese Spinnen der Form ihrer Fangnetze, die in ihrer leicht gewölbten (kuppelartigen) Bauweise an Baldachine erinnern. Die Spinnen errichten ihre Netze an Wiesenpflanzen oder Sträuchern in Bodennähe.
>> Spinnentiere -> Webspinnen -> Baldachinspinnen
Die Paarung der Tiere erfolgt im Mai. Die meisten Männchen sterben nach der Paarung - überlebende Exemplare sind noch bis Juli anzutreffen. Die weiblichen Tiere spinnen für die Eiablage einen flachen Kokon, der in Blattwinkeln, in zusammengerollten Blättern oder auch unter Steinen angelegt und mit heller Spinnseide abgedeckt wird. Anschließend spinnen sie für sich selbst einen dachförmigen Unterschlupf, in dem sich sich aufhalten, um ihre Brut zu bewachen. Die später schlüpfenden Jungspinnen erreichen im Herbst ihr letztes Entwicklungsstadium. Die halbwüchsigen Tiere überwintern unter der losen Rinde morscher Bäume, die sie an wärmeren Wintertagen für einige Stunden verlassen und umherwandern.
>> Spinnentiere -> Laufspinnen -> Goldgelber Flachstrecker
Quellen: Printmedien: Sauer, Frieder: Die schönsten Spinnen Europas. - von Frieder Sauer u. Jörg Wunderlich. - 5. Aufl. - Nottuln : Fauna Verlag, 1997 (Sauers Naturführer) Bellmann, Heiko: Kosmos-Atlas Spinnentiere Europas. - von Heiko Bellmann. - Stuttgart: Kosmos, 2006 Preston-Mafham, Ken: Spinnen : das neue kompakte Bestimmungsbuch. - von Ken Preston-Mafham. - Köln : Könemann, 1999. ISBN: 3-8290-1299-3
>> Spinnentiere -> Radnetzspinnen -> Eichblatt-Radspinne
...en sich beim Zusammentreffen mit Angehörigen anderer Staaten stets aggressiv. Die Rote Waldameise beispielsweise ist ein Allesfresser. Ihre Nahrung besteht aus Insekten wie Raupen, Schmetterlingen oder Fliegen sowie auch anderen Wirbellosen wie Spinnen. Ausscheidungen anderer Insekten (Honigtau der Blattläuse), Nektar, Samen, Früchte oder Pollen sind neben vielen Pflanzenteilen ebenfalls Teil der Nahrung. Treiberameisen ernähren sich von Beutetieren. Manche Ameisenarten sind Aasfres...
>> Ameisen
Rote Samtmilbe
Die Rote Samtmilbe (Trombidium holosericeum), auch Sammetmilbe, Rote Spinnen oder Scherflein genannt, zählt innerhalb der Spinnentiere (Arachnida) zur Ordnung der Milben (Acari). Hier gehört sie in der Gattung Trombidium zur Familie der Land- und Pflanzenmilben (Trombidiidae). Sie ist in Mitteleuropa weit verbreitet.
>> Spinnentiere -> Milben -> Rote Samtmilbe
...er Futterpflanzen der Larven (z. B. Birken oder Ulmen). Dabei werden Gruppen von 30 bis 50 Eiern abgelegt. Die Weibchen betreiben Brutpflege, indem sie unter Nahrungskarenz auf dem Gelege sitzen bleiben und es gegen eventuelle Angreifer wie Ameisen, Spinnen, Käfer, andere Wanzenarten und Schlupfwespen verteidigen. Auch nach dem Schlüpfen bleibt das Weibchen bei der Brut, um sie zu beschützen. Die Überlebenschance der Jungtiere liegt daher bei fast 100 %.
>> Wanzen -> Fleckige Brutwanze
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SpinnenartSpinnenartenSpinnenfliegenSpinnennetzSpinnentiere
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Taxonomie
KlasseArachnida
Spinnentiere
UnterklasseMicrura
TeilklasseMegoperculata
Araneae
Webspinnen
AutorClerck, 1757
 
Synonyme
Araneida
Ecribellatae
Entelognae
Hypochiloidea
Mesothelae (Pocock, 1892)
Neocribellatae
Orthognata
 
Englische Bezeichnung
Spiders

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