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Schlagwort: Spinne
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Gefunden in Taxonomie-Datenbank:
OrdnungAraneae (Webspinnen) - Arachnida (Spinnentiere)Seite
FamilieMutillidae (Ameisenwespen) - Hymenoptera (Hautflügler)Seite
ArtScutigera coleoptrata (Spinnenläufer) - Scutigeridae (Spinnenläufer)
ArtScutigera coleoptrata (Spinnenläufer) - Scutigeridae (Spinnenläufer)
FamilieHydrophilidae (Wasserkäfer) - Coleoptera (Käfer)Seite
ArtHydrophilus aterrimus (Tiefschwarzer Kolbenwasserkäfer) - Hydrophilidae (Wasserkäfer)
FamiliePompilidae (Wegwespen) - Hymenoptera (Hautflügler)Seite
UnterfamiliePompilinae - Pompilidae (Wegwespen)
FamilieMimetidae (Spinnenfresser) - Araneae (Webspinnen)Seite
GattungEro - Mimetidae (Spinnenfresser)
FamilieAcroceridae (Spinnenfliegen) - Diptera (Zweiflügler)Seite
FamilieMimetidae (Spinnenfresser) - Araneae (Webspinnen)Seite
ArtEro furcata (Zweizackiger Spinnenfresser) - Mimetidae (Spinnenfresser)
ArtBarypeithes araneiformis (Spinnenförmiger Krautrüßler) - Curculionidae (Rüsselkäfer)
ArtMiscophus spurius (Spinnenjagende Zwerggrabwespe) - Crabronidae (Grabwespen)
FamilieSclerosomatidae (Spinnenkanker) - Opiliones (Weberknechte)Seite
ArtLeiobunum rotundum (Spinnenkanker) - Sclerosomatidae (Spinnenkanker)
GattungStenorhynchus (Spinnenkrabben) - Inachidae - Decapoda (Großkrebse)
GattungStenorhynchus (Spinnenkrabben) - Brentidae (Langkäfer)
FamilieMajidae (Dreieckskrabben) - Decapoda (Großkrebse)
ArtScutigera coleoptrata (Spinnenläufer) - Scutigeridae (Spinnenläufer)
OrdnungScutigeromorpha (Spinnenläufer) - Chilopoda (Hundertfüßer)
FamilieScutigeridae (Spinnenläufer) - Scutigeromorpha (Spinnenläufer)
ArtTromatobia oculatoria (Spinnenschlupfwespe) - Ichneumonidae (Schlupfwespen)
KlasseArachnida (Spinnentiere) - Arachnida (Spinnentiere)Seite
ÜberfamilieBombycoidea (Spinner und Schwärmer) - Lepidoptera (Schmetterlinge und Motten)
ArtColotois pennaria (Federspanner) - Geometridae (Spanner)Seite
FamilieLasiocampidae (Glucken) - Lepidoptera (Schmetterlinge und Motten)Seite
FamilieErebidae - Lepidoptera (Schmetterlinge und Motten)Seite
... auch auch direkt am Boden abgelegt. Etwa 4 bis 6 Wochen nach der Eiablage schlüpfen die Larven. Am Ende ihres Abdomens befindet sich ein Haftapparat, mit dessen Hilfe sie sich (etwa in der Art von Spanner-Raupen) fortbewegen. Wenn sie einer Spinne begegnen, springen sie diese an und bohren sich durch eine Gelenkhaut, um im Inneren der Spinne von deren Substanz zu leben. Die Überwinterung erfolgt in der leergefressenen Hülle der Spinne, die sie im Frühjahr verlassen, um sich im Boden zu verpuppen.
>> Fliegen -> Kugelfliegen
Für den Menschen hat der Begriff "Spinne" (besonders in den westlichen Industrieländern) seine negative Bedeutung behalten. Diese irrationale Abneigung (Spinnenangst) kann in Einzelfällen bis zur psychischen Erkrankung führen (Arachnophobie). Einzelne Spinnenarten sind für den Menschen aber in der Tat gefährlich (z. B. Schwarze Witwe). In Kambodscha werden Spinnen grausam getötet und verzehrt. Viele asiatische Kulturen begreifen die Spinne jedoch als nützliches Tier, weil sie Insekten vertilgt. In Westafrika gilt die Spinne als Gottheit.
>> Spinnentiere
Spaltenkreuzspinne
Die Spaltenkreuzspinne (Nuctenea umbratica), engl.: Walnut Orb-Weaver Spider, zählt in der Ordnung Webspinnen (Araneae), der Unterordnung Echte Webspinnen (Araneomorphae) und der Überfamilie Radnetzspinnen (Araneoidea) zur Familie Echte Radnetzspinnen (Araneidae), wo sie der Gattung Nuctenea angehört. Wissenschaftliche Synonyme dieser Art sind: Aranea impressa, Araneus umbraticus, Aranea sexpunctata, Aranea swammerdamii, Aranea cicatricosa, Epeira umbraticola, Aranea impressa, Aranea cicatr...

...ea cicatricosa, Epeira umbraticola, Aranea impressa, Aranea cicatricosa, Aranea umbratica, Aranea umbraticola, Aranea litterata, Epeira umbratica, Epeira cinerea, Epeira thomisoides, Chinestela umbratica und Cathaistela umbratica. Die Spaltenkreuzspinne ist in der gesamten westlichen Paläarktis (ganz Europa) bis Nordafrika und östlich in Westasien verbreitet. In einigen Gebieten Südostasiens, Südasiens und Zentralasiens trifft man sie ebenfalls an. Die Spinne tritt in geeigneten Lebensräumen häufig auf. Die Art wird in der Roten Liste als ungefährdet eingestuft. Spaltenkreuzspinnen haben etwa die gleiche Größe wie Gartenkreuzspinnen. Während die Weibchen Körperlängen von 13 bis 16 mm erreichen, sind es bei den männlichen Tieren 7 bis 10 mm. Die Form ihrer Körper, die glänzend rotbraun, dunkelbraun oder schwarzbraun gefärbt sein können, i...

...Sternum schwarz erscheint. Der Hinterleib (Opisthosoma) ist stark abgeflacht. An seiner Oberfläche sind 4 große punktförmige Vertiefungen erkennbar. An ihnen setzen im Inneren des Abdomens Quermuskeln an, mit deren Hilfe sich der Spinnenkörper noch stärker abflachen läßt. Die Grundfarbe des Hinterkörpers variiert von rotbraun bis schwarzbraun. Auf ihm befindet sich eine dunkle Blattzeichnung (Folium), die an den Seiten von schmalen, weißlich-gelben R...

...Vertiefungen insgesamt 6 Punkte erscheinen (daher auch das wissenschaftliche Synonym „Aranea sexpunctata“). Die Seiten des Opisthosomas sind oft heller als die Oberseite und rotbraun, braun oder dunkelbraun gefärbt. Die Beine der Spaltenkreuzspinne sind geringelt und mit zahlreichen Dornen besetzt. Während die Schenkel fast einfarbig dunkelbraun erscheinen, sind die äußeren Glieder hellbraun und dunkelbraun geringelt. Aufgrund des äusseren Erscheinungsbildes sind Verwechsl...

...t zahlreichen Dornen besetzt. Während die Schenkel fast einfarbig dunkelbraun erscheinen, sind die äußeren Glieder hellbraun und dunkelbraun geringelt. Aufgrund des äusseren Erscheinungsbildes sind Verwechslungen der Spaltenkreuzspinne mit der Brückenkreuzspinne (Larinioides sclopetarius) oder mit der Schwesternart Nuctenea silvicultrix möglich. Die Spaltenkreuzspinne ist in verschiedenartigen Habitaten wie lichte Wälder (Laubwälder und Mischwälder, selten Nadelwälder), Feldgehölze, Hecken, Häuser, Ställe und Schuppen anzutreffen. Im Bergland trifft man sie hingegen kaum an. Die...

...t in verschiedenartigen Habitaten wie lichte Wälder (Laubwälder und Mischwälder, selten Nadelwälder), Feldgehölze, Hecken, Häuser, Ställe und Schuppen anzutreffen. Im Bergland trifft man sie hingegen kaum an. Diese Spinnen sind vorwiegend nachtaktive Einzelgänger, die bei Helligkeit nur selten zu finden sind. Sie verstecken sich tagsüber in schmalen und engen Unterschlupfen (in Mauerritzen, Fugen, Astlöchern oder hinter der Rinde morscher Bäume), ...

...chmalen und engen Unterschlupfen (in Mauerritzen, Fugen, Astlöchern oder hinter der Rinde morscher Bäume), zu denen sie sich dank ihrer physischen Fähigkeiten (s. o.) leicht Zugang verschaffen können - daher der Name “Spaltenkreuzspinne“. In der Nähe ihrer Unterschlupfe webt die Spaltenkreuzspinne, die sich von erbeuteten Insekten ernährt, ein Radnetz von 45 bis 70 cm Durchmesser, dessen Nabe exzentrisch in Richtung ihrer Behausung verschoben ist, und dessen Radienabstände verhältnismäßig groß sind. Zum Verstec...

...sich von erbeuteten Insekten ernährt, ein Radnetz von 45 bis 70 cm Durchmesser, dessen Nabe exzentrisch in Richtung ihrer Behausung verschoben ist, und dessen Radienabstände verhältnismäßig groß sind. Zum Versteck der Spinne führt ein straff gespannter Signalfaden. Diese Netze, in deren Zentrum sich die Spinnen nach Einbruch der Abenddämmerung aufhalten, sind oftmals an Bäumen mit grober Rinde oder an alten Zaunpfählen zu finden. Die Entwicklung der Spaltenkreuzspinne bis zur Geschlechtsreife dauert 2 Jahre. Die erwachsenen Tiere sind im Freien von Juni bis Oktober anzutreffen. Nach der Paarung, die die Männchen nur selten überdauern, legen die weiblichen Tiere für die Eiablage flauschige Kokons in...

...hen nur selten überdauern, legen die weiblichen Tiere für die Eiablage flauschige Kokons in gut geschützten Ritzen an. Den Kokon behängen sie mit verschiedenen Materialien aus der näheren Umgebung. Die weiblichen Spaltenkreuzspinnen und die überlebenden Männchen überwintern in ihren Verstecken.
>> Spinnentiere -> Webspinnen -> Spaltenkreuzspinne
Taurusfliege
...yrtus gibbus), engl.: Taurus fly, zählt in der Ordnung Zweiflügler (Diptera), der Unterordnung Fliegen (Brachycera), der Nebenordnung Asilomorpha und der Überfamilie Nemestrinoidea zur Familie der Kugelfliegen (Acroceridae), die auch Spinnenfliegen genannt werden. Hier zählt die Art zur Gattung Cyrtus. Die Taurusfliege ist in Südeuropa verbreitet, jedoch selten anzutreffen. Es handelt sich um mittelgroße Fliegen mit stark gedrungener, fast kugelförmiger Gestalt....

...r 1000 Stück betragen. Die geschlüpften Larven sind sehr klein. Am Ende ihres Abdomens befindet sich ein Haftapparat, mit dessen Hilfe sie sich – ähnlich wie Spannerraupen – fortbewegen. Die Larven ernähren sich parasitoid von Spinnen oder deren Brut. Nähert sich eine Spinne an, so bespringen sie diese und dringen durch Gelenkhäute in deren Körper ein, wo sie verbleiben und die Spinne bis zum Ende des Larvenstadiums etappenweise leerfressen. In der leeren Spinnenhaut überwintern die Larven, um sich im Frühjahr im Boden zu verpuppen. Die Puppen haben eine gebogene Form.
>> Fliegen -> Kugelfliegen -> Taurusfliege
Die erwachsenen (geschlechtsreifen) Bergstreckerspinnen erscheinen von Mai bis September im Freien, früheste Exemplare auch bereits im Februar. Sie ernähren sich vom Insektenfang (Fliegen, Mücken), zu dessen Zweck sie zwischen Zweigen und Halmen ein kleines Radnetz errichten, das mit weni...

...its im Februar. Sie ernähren sich vom Insektenfang (Fliegen, Mücken), zu dessen Zweck sie zwischen Zweigen und Halmen ein kleines Radnetz errichten, das mit wenigen Speichen und offener Nabe schräg ausgerichtet ist. Da die Bergstreckerspinnen zu den Lauerjägern zählen, warten sie abseits ihres Netzes in langgestreckter Ruheposition (s.o.) auf ihre Beute. Fliegt ein Insekt in das Netz, injiziert die Spinne ihm ein Gift, das das Innere des Beutetiers bereits vorverdaut. Das so behandelte Insekt wird dann zu einem Paket verschnürt und als Nahrungsreserve unweit des Netzes aufgehängt, um bei Bedarf ausgesaugt zu werden. Danach beginnt die Spinne mit der Reparatur des Netzes.
>> Spinnentiere -> Webspinnen -> Bergstreckerspinne
Natürliche Feinde der Bergstreckerspinne sind Vögel und Insektenfresser. Bei Gefahr drückt sich die Spinne langgestreckt an ihre Unterlage. Da die Spinne nur ein geringes Gewicht hat, kann sie auf dem Wasser laufen, ohne zu versinken.
>> Spinnentiere -> Webspinnen -> Bergstreckerspinne
Diese Springspinne erreicht Körperlängen von 4 mm bis 7 mm, wobei die Weibchen größer werden als die Männchen. Zebraspringspinnen verdanken ihren Namen einerseits ihrer hüpfenden Bewegungsform, andererseits ihrer schwarz-weißen Zeichnung, die durch helle und dunkle Schuppenhaare hervorgerufen wird. Ältere Tiere dieser Art sind meistens dunkler gefärbt. Di...

...hren Namen einerseits ihrer hüpfenden Bewegungsform, andererseits ihrer schwarz-weißen Zeichnung, die durch helle und dunkle Schuppenhaare hervorgerufen wird. Ältere Tiere dieser Art sind meistens dunkler gefärbt. Die Zebraspringspinne hat auf dem Vorderleib ein weißes Paar Flecken, während sich auf dem Abdomen drei dunkle Querbänder befinden. Die kurzen Beine sind unregelmäßig gefleckt. Die 2 Frontaugen der Spinne sind auffällig groß. Neben diesen ist ein weiteres Augenpaar nach vorn gerichtet. An den Seiten des Vorderleibs befinden sich weitere 4 Augen, was der Spinne das Sehen nach hinten ermöglicht. Ihr Sehvermögen im Nahbereich ist beträchtlich. Sie erkennen auch tote Insekten als Nahrung.
>> Spinnentiere -> Springspinnen -> Zebraspringspinne
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