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Schlagwort: Nest
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Gefunden in Taxonomie-Datenbank:
ArtBombus nest - Apidae (Bienen)
Im Frühjahr wird das Nest von einer Jungkönigin begründet. Das Nest wird aus einem Holzkitt angefertigt, wobei das Holz von vertrockneten Pflanzenstängeln abgeraspelt und mit Speichel verklebt wird. Das Nest befindet sich oft in Gebäuden, Garagen, Schuppen oder Jalousiekästen. Fertige Nester bestehen aus etwa 50 Zellen. Sie haben keine schützende Umhüllung. In einem Nest leben bis zu 30 Arbeiterinnen. Ende Juli erscheinen die Weibchen und Männchen der neuen Generation. Im September sterben die Wespen, nur die begatteten Jungköniginnen überwintern.
>> Wespen -> Französische Feldwespe
Die begattete Königin überwintert und erscheint im Frühjahr. Im Mai beginnt sie den Nestbau, meist im Gebüsch, aber auch an Fels- oder Häuserwänden. Sie nistet nicht in dunklen Hohlräumen. Das Nest wird aus einem pappartigen Material hergestellt, das meist aus Pappelrinde gewonnen wird. In ihm befinden sich Brutzellen, in die die Eier abgelegt werden und in denen sich die Larven entwickeln. Die Larven werden mit einem Fleischbrei gefütter...

...ch die Larven entwickeln. Die Larven werden mit einem Fleischbrei gefüttert, der aus gefangenen Insekten, bevorzugt Zweiflügler, durch Zerkauen gebildet wird. Nachdem die ersten Arbeiterinnen geschlüpft sind, übernehmen diese den Nestbau und die weitere Versorgung der Larven. Eine Kolonie kann bis auf etwa 200 Tiere anwachsen. Das Nest erreicht etwa die Größe eines Spielballs. Im August werden zusätzlich Männchen und Jungköniginnen aufgezogen. Die befruchteten Jungköniginnen suchen Winterverstecke auf, während alle anderen Wespen zugrundegehen. ...
>> Wespen -> Mittlere Wespe
Gemeine Sandwespe
...open. Sie ist sowohl in der Ebene als auch in Höhenlagen bis zu 2500 m anzutreffen. Die erwachsenen Tiere saugen Nektar, die Männchen nehmen zusätzlich Honigtau von Blattläusen auf. Das Weibchen gräbt vor der Eiablage ein Nest in den Boden, das eine Tiefe von 5 bis 8 cm hat, und an dessen Ende sich eine ovale Kammer zur Aufnahme eines (selten mehrere) Eies befindet. Dann fängt das Weibchen eine Eulenraupe, betäubt sie durch Stiche und legt sie anschließend...

...e) Eies befindet. Dann fängt das Weibchen eine Eulenraupe, betäubt sie durch Stiche und legt sie anschließend an dem für die Eiablage vorgesehenen Platz ab. Dann legt das Weibchen das Ei neben der Raupe und verschließt das Nest. Der Eingang wird gegen Sicht getarnt. Die Larve schlüpft nach wenigen Tagen und beginnt sofort mit dem Verzehr der Raupe. Die erwachsene Larve verpuppt sich in einem selbstgesponnenen Kokon. Die neue Sandwespe schlüpft dann im Juni. Me...
>> Wespen -> Grabwespen -> Gemeine Sandwespe
Maskenbienen
...emis tinctoria) und Wiesenschafgarbe (Achillea millefolium). Dabei nehmen die Maskenbienen den Pollen mit einem am Unterkiefer befindlichen Borstenkamm über die Vorderbeine auf und verschlucken ihn, um ihn zusammen mit Nektar in einem Kropf zum Nest zu transportieren, wo dieser Brei ausgewürgt und zur Nahrungsreserve hinzugefügt wird. Manche arten können anhand der Futterpflanzen, die sie aufsuchen, eindeutig bestimmt werden. Maskenbienen bringen je nach Art entweder eine oder...

...inzugefügt wird. Manche arten können anhand der Futterpflanzen, die sie aufsuchen, eindeutig bestimmt werden. Maskenbienen bringen je nach Art entweder eine oder mehrere Generationen pro Jahr hervor. Die Eiablage der Weibchen erfolgt in Nester, die in ausgehöhlten Pflanzenstielen oder Totholz, oftmals in Fraßgängen von Käfern bzw. anderen Insekten angelegt sind, und aus einzelnen Nistzellen bestehen. Die Nistzellen werden aus verklebten Pflanzenfasern hergestellt. N...

...en Pflanzenstielen oder Totholz, oftmals in Fraßgängen von Käfern bzw. anderen Insekten angelegt sind, und aus einzelnen Nistzellen bestehen. Die Nistzellen werden aus verklebten Pflanzenfasern hergestellt. Nach der Eiablage wird das Nest verschlossen. Die Larven überwintern in den Nestern. Gefahr besteht vor allem durch Schmalbauchwespen (Gasteruptionidae), deren Larven an der Brut parasitieren.
>> Bienen -> Maskenbienen
Wegwespen legen die Nester für ihren Nachwuchs im Erdboden an. Hierzu dienen ihnen häufig vorgefundene Hohlräume. In diesen Nestern werden Brutzellen für die Larven errichtet. Die Larven der Wegwespen ernähren sich von erbeuteten Spinnen, mit denen sie von den weiblichen Wespen in den Brutzellen gefüttert werden. Es gibt Arten, die ihre Nester in menschlichen Behausungen bauen. Andere wiederum sind Brutschmarotzer bei anderen Wegwespen. Im letzten Fall legen die Weibchen ein eigenes Ei in einer toten Spinne ab, die das andere Weibchen gerade in sein Nest schafft. Dies kann sich auf dem Transportweg oder im fremden Nest selbst ereignen.
>> Wespen -> Wegwespen
Die Eiablage der Weibchen erfolgt in Erdnestern bzw. Bodennestern. Entweder wird ein neues Nest gegraben, das nach Fertigstellung eine durchschnittliche Tiefe von 30 cm besitzt, oder die Weibchen suchen nach fertigen Nestern anderer Grabwespen. Im letzteren Fall sind diese nicht in der Lage, zwischen bereits besetzten und unbesetzten Nestern zu unterscheiden, was sehr oft zu heftigen Kämpfen zwischen ihnen und den Eigentümern des Nests in dessen Eingangsbereich führt. In beiden Fällen, beim Graben wie bei der Übernahme von Nestern kommt die Körpergröße der weiblichen Tiere zum Tragen. Gräbt das Weibchen selbst ein Nest, wird der ausgegrabene Sand bzw. Lehm hügelförmig um den Eingang aufgeschüttet.
>> Wespen -> Grabwespen -> Kotwespe
Aufgrund ihres Äußeren ist die Rotkopfameise kaum verwechselbar. Sie lebt bevorzugt in Wäldern oder an Waldrändern, kommt jedoch auch in Siedlungsgebieten vor und erreichtet Nester, in denen die gesamte Kolonie mit dem Nachwuchs untergebracht ist. Das Baumaterial für die Herstellung und Erweiterung der Nester, in denen nur eine geringe Luftfeuchtigkeit herrscht, besteht aus aus zerkleinertem Holz und abgemähten Grashalmen, die über dicht belaufene Transportwege zum Nest geschafft werden. Da die Rotkopfameise (im menschlichen Siedlungsbereich) auch Holzkonstruktionen zerstört bzw. Nester in ihnen errichtet, wird sie häufig bekämpft. Die Rotkopfameise ernährt sich vom Fleisch gefangener Insekten oder Zuckerlösungen, die sie aus dem Honigtau von Blattläusen aufnimmt. Zu den bevorzugten Beuteinsekten geh&...

... Beuteinsekten gehört die Feigenwespe Blastophaga psenes, die in ihrer Hauptflugzeit die Echte Feige (Ficus carica) bestäubt, und auf den Bäumen massenhaft eingefangen wird. Die Beute wird über die Verbindungsstraßen in das Nest der Kolonie transportiert. In den Monaten August bis Oktober schwärmen die Jungköniginnen aus. Dabei landen sie in kühleren Regionen auch auf Häusern, um Unterschlupf in kleinen Rissen und Hohlräumen des Dachgebälks...
>> Ameisen -> Rotkopfameise
...l;lkäfer-Arten sind dann in Blüten zu finden, wo sie auf Solitärbienen wie Sandbienen oder Pelzbienen warten. Setzt sich eine Biene auf die Blüte, krallt sich die Ölkäfer-Larve an ihr fest und lässt sich in das Nest der Biene tragen. Im Nest angekommen fressen die Larven Bieneneier. Danach häuten sie sich, und verzehren im zweiten Larvenstadium die Nahrungsvorräte der Bienenlarven. Am Ende des fünften Stadiums verlässt die Larve das Bienennest, um sich im Boden zur Überwinterung in eine Scheinpuppe zu häuten. Im Frühling häutet sich die Larve erneut. Sie nimmt im siebten Larvenstadium keine Nahrung mehr auf. Nach 4 bis 5 Wochen erfolgt dann die Verpuppung zum Käfe...
>> Käfer -> Ölkäfer
Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen Bodennester für ihre Brut an. Hierbei werden oft Nester verschiedener Weibchen in geringer Entfernung voneinander zu sogenannten Nistkolonien vereinigt. Ein Bodennest besteht aus einem 15 bis 20 Zentimeter langen, schräg in den Boden führenden Hauptgang, der sich in mehrere Seitengänge verzweigt. Am Ende jedes Seitengangs befindet sich je eine Brutkammer, in denen die Eiablage erfolgt. Wenige Tage ...

...mer, in denen die Eiablage erfolgt. Wenige Tage später schlüpfen die Larven aus den Eiern. Als Nahrung für die Larven dienen vor allem Laubheuschrecken und Grillen, die vom Weibchen durch einen Stich gelähmt, und dann im Flug zum Nest transportiert werden. Die noch lebende Beute wird zunächst vor dem stets offenen Nesteingang abgelegt, das Nest inspiziert, und dann die Beute in die Brutkammer verbracht. Im Verlaufe der Entwicklung der Larven bis zu ihrer Verpuppung (18 Tage nach dem Verlassen der Eier) werden in jede Brutkammer 3 bis 5 Beutetiere eingebracht. 24 Tage nach der Verpuppun...
>> Wespen -> Grabwespen -> Heuschreckensandwespe
...zu den beinsammelnden Bienen gezählt, weil sie den Pollen mit Hilfe einer an ihren Beinen befindlich Bürste aufnehmen. An den Seiten des Mittelsegments tragen die Weibchen ein sogenanntes Körbchen, das zum Transport des Pollens in das Nest dient.
>> Bienen -> Sandbienen
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