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Schlagwort: Larven
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Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen 2000 bis 10000 Eier an ihren Wirtspflanzen ab. Die starke Reproduktion ist durch hohe Verlustraten bedingt. Die geschlüpften Larven sind in ihrem ersten Larvenstadium mit speziell geformten Beinen ausgestattet. An den Füßen (Tarsen) befinden sich drei kräftig entwickelte Klauen. Daher werden die Ölkäfer-Larven in diesem Entwicklungsstadium als Dreiklauer (Triungulinus) bezeichnet. Die Larven der meisten Ölkäfer-Arten sind dann in Blüten zu finden, wo sie auf Solitärbienen wie Sandbienen oder Pelzbienen warten. Setzt sich eine Biene auf die Blüte, krallt sich die Ölkäfer-Larve an ihr fest und lä...

..., wo sie auf Solitärbienen wie Sandbienen oder Pelzbienen warten. Setzt sich eine Biene auf die Blüte, krallt sich die Ölkäfer-Larve an ihr fest und lässt sich in das Nest der Biene tragen. Im Nest angekommen fressen die Larven Bieneneier. Danach häuten sie sich, und verzehren im zweiten Larvenstadium die Nahrungsvorräte der Bienenlarven. Am Ende des fünften Stadiums verlässt die Larve das Bienennest, um sich im Boden zur Überwinterung in eine Scheinpuppe zu häuten. Im Frühling häutet sich die Larve erneut. Sie nimmt im siebten Larvenstadium keine Nahrung mehr auf. Nach 4 bis 5 Wochen erfolgt dann die Verpuppung zum Käfer. Einige Ölkäfer-Arten parasitieren bei Heuschrecken.
>> Käfer -> Ölkäfer
...lut enthaltenes und auf der Haut blasenbildendes Reizgift) durch sogenanntes Reflexbluten aus seiner Kniehaut heraus frei. Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen Tausende von Eiern an den Wirtspflanzen der später schlüpfenden Larven ab. Die starke Reproduktion ist durch hohe Verlustraten bedingt. Die geschlüpften Larven sind in ihrem ersten Larvenstadium mit speziell geformten Beinen ausgestattet. An den Füßen (Tarsen) befinden sich drei kräftig entwickelte Klauen. Daher werden die Ölkäfer-Larven in diesem Entwicklungsstadium als Dreiklauer (Triungulinus) bezeichnet. Die Larven fressen die Eigelege von Schaben und Heuschrecken. Nach 4 bis 5 Wochen erfolgt die Verpuppung zum Käfer.
>> Käfer -> Ölkäfer -> Veränderlicher Ölkäfer
Im Frühsommer paaren sich die erwachsenen Käfer. Im Sommer legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in Totholz (vorzugsweise Nadelholz) ab, von dem sich die später schlüpfenden Larven ernähren. Die Larven durchbohren fressend das Holz, und lassen eine Vielzahl unregelmäßiger Gänge zurück. 18 Monate nach dem Verlassen der Eier sind die Larven ausgewachsen und verpuppen sich in einer Puppenwiege. Im Juni schlüpfen die erwachsenen Käfer aus ihren Puppen und verlassen das Totholz. Für den Menschen ist der Rothalsbock insofern bedeutsam, als seine Larven Holzbauten so stark zerfressen können, dass sie instabil werden.
>> Käfer -> Bockkäfer -> Rothalsbock
Im nächsten Frühjahr (April bis Mai) schlüpfen die etwa 2 mm großen Larven aus den Eiern und verlassen ihren Schutzraum unter der Rinde. Die Stellen, an denen die Eier plaziert waren, bilden sich nicht zurück und hinterlassen an der Wirtspflanze deutliche Narben. Darauf lassen sich die Larven ins Wasser fallen, in dem sie sich über 2 bis 4 Monate entwickeln. Die Larven ernähren sich von Kleinstlebewesen, die sie im Wasser vorfinden. Anfang Juli sind die Larven mit 30 mm Körperlänge voll entwickelt, und verlassen das Gewässer, um sich zum zwölften und letzten Mal zu häuten. Aus der letzten Außenhülle (Exuvie) schlüpft die flugfähige Junglibelle, die nach 12 Tag...
>> Libellen -> Teichjungfern -> Weidenjungfer
Nach 10 bis 20 Tagen schlüpfen die Larven, die sich im Wasser entwickeln, und von der Erbeutung kleiner Wassertiere leben. Gelegentlich verlassen die Larven das Wasser und bewegen sich auf dem Ufer. Im Herbst kehren die Larven in ihre Gewässer zurück, um im Grundschlamm zu überwintern. Auch im Spätherbst gelegte Eier überwintern. In Abhängigkeit von den klimatischen Bedingungen dauert es 1 oder 2 Jahre, bis die Larven voll entwickelt sind, und sich (außerhalb des Gewässers) zur flugfähigen Libelle häuten.
>> Libellen -> Schlanklibellen -> Große Pechlibelle
...ng legen die Weibchen ihre befruchteten Eier am Boden (häufig in Mist, Kompost, Mulm, Moos oder Laubstreu), unter Baumrinde oder auch in Gewässern ab. In diesem Substrat (Boden oder Gewässerschlamm) entwickeln sich die langgestreckten Larven der Schnepfenfliegen. Kopfkapseln und Mundwerkzeuge der Larven sind unvollständig ausgebildet. Mandibeln und Maxillen bestehen nur als hakenförmige Gebilde. Die Larven bewegen sich auf schwachen Kriechwülsten fort, und ernähren sich räuberisch von Insektenlarven oder Würmern. Die Larven überwintern in ihrem Habitat und verpuppen sich im Frühjahr.
>> Fliegen -> Schnepfenfliegen
...rwachsene Singzikaden ernähren sich von Pflanzensäften, die sie aus den Blättern verschiedener Bäume, Sträucher oder Krautpflanzen saugen. Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier an den Wirtspflanzen ihrer Larven (Nymphen) ab. Einige Arten bringen es auf 400 bis 600 Eier im Monat. Die Larven fallen nach dem Verlassen der Eier auf den Boden und graben sich in unterschiedliche Tiefen ein. Zu diesem Zweck sind die Vorderbeine der Larven speziell entwickelt. Sie verbleiben jahrelang im Boden und ernähren sich von den Säften der Wirtspflanze, an deren Wurzeln sie saugen. Die Larvalentwicklung vollzieht sich in 1 bis 5 Stadien, bei der in Amerika vorkommenden Siebzehnjah...

... sich von den Säften der Wirtspflanze, an deren Wurzeln sie saugen. Die Larvalentwicklung vollzieht sich in 1 bis 5 Stadien, bei der in Amerika vorkommenden Siebzehnjahr-Zikade (Magicicada septendecim) sind es sogar bis zu 17 Stadien. Jedes Larvenstadium endet mit einer Häutung. Im letzten Stadium graben sich die Larven an die Erdoberfläche, und besteigen dann Bäume oder Sträucher, auf denen sich ihre letzte Häutung zur erwachsenen Singzikade vollzieht.
>> Zikaden -> Singzikaden
...l;userwänden. Sie nistet nicht in dunklen Hohlräumen. Das Nest wird aus einem pappartigen Material hergestellt, das meist aus Pappelrinde gewonnen wird. In ihm befinden sich Brutzellen, in die die Eier abgelegt werden und in denen sich die Larven entwickeln. Die Larven werden mit einem Fleischbrei gefüttert, der aus gefangenen Insekten, bevorzugt Zweiflügler, durch Zerkauen gebildet wird. Nachdem die ersten Arbeiterinnen geschlüpft sind, übernehmen diese den Nestbau und die weitere Versorgung d...

...rden mit einem Fleischbrei gefüttert, der aus gefangenen Insekten, bevorzugt Zweiflügler, durch Zerkauen gebildet wird. Nachdem die ersten Arbeiterinnen geschlüpft sind, übernehmen diese den Nestbau und die weitere Versorgung der Larven. Eine Kolonie kann bis auf etwa 200 Tiere anwachsen. Das Nest erreicht etwa die Größe eines Spielballs. Im August werden zusätzlich Männchen und Jungköniginnen aufgezogen. Die befruchteten Jungköniginnen suchen Winterv...
>> Wespen -> Mittlere Wespe
...äldern oder an Waldrändern anzutreffen, wo sie an Gräsern und Krautpflanzen sitzt. Die Eiablage der Weibchen erfolgt an der Basis von Süßgräsern (Poaceae) wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Hirse, Mais und Reis. Die Larven bohren sich fressend in die Halme und minieren in ihnen. Später fressen sie die jungen Blätter der Gräser. Nach etwa einem Monat verlassen die Larven die Gräser um sich im Boden zu verpuppen. Die Lebenserwartung der Gelben Getreidefliege beträgt etwa ein halbes Jahr. Ihre Larven können in Getreidefeldern erhebliche Schäden anrichten.
>> Fliegen -> Saftfliegen -> Gelbe Getreidefliege
Die Larven der Rosenzikade sind cremefarben. Die Rosenzikade und ihre Larven stechen Blattgewebe an und saugen Pflanzensaft an der Unterseite von Rosenblättern. Die Rosenblätter zeigen anfänglich eine feine, weißgelbe Sprenkelung der Blätter. Sie beginnt meist entlang der Blattadern und breitet sich...

...r befallenen Pflanzen durch zahlreiche Saugflecken dicht und hell gesprenkelt, verwelken und fallen ab. Ähnliche Schäden werden durch Spinnmilben verursacht. Bei Spinnmilbenbefall fehlen die an der Blattunterseite lebenden Zikaden und ihre Larven.
>> Zikaden -> Rosenzikade
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LarvenhautLarvenhülleLarvenstadienLarvenstadiumLarvenstadiums
Larvenzeit


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