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Schlagwort: Larve
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Gefunden in Taxonomie-Datenbank:
GattungCalosoma (Puppenräuber) - Carabidae (Laufkäfer)
UntergattungCalosoma (Puppenräuber) - Carabidae (Laufkäfer)
Nach 5 bis 14 Tagen schlüpfen die Larven, die bis zur Verpuppung am Ende des 3. Larvenstadiums etwa 11 mm lang werden. Die Larve des Blauen Erlenblattkäfers ist anfangs olivgrün, später blaugrün und kurz vor der Verpuppung bläulich-schwarz. Sie trägt 2 Reihen stark behaarter Warzen. Die Larve ernährt sich wie der erwachsene Käfer phytophag an den Blättern von Grau-Erle (Alnus incana), Hainbuchen (Carpinus), Birken (Betula) und Haseln (Corylus). Dabei frisst sie (anfangs gesellig, später als Einzelgänger) die Bl&a...

...seln (Corylus). Dabei frisst sie (anfangs gesellig, später als Einzelgänger) die Blätter von der Unterseite her schabend ab, und hinterlässt (im Gegensatz zum erwachsenen Käfer) nur noch das Blattgerippe. Die Entwicklung der Larve ist nach 3 Wochen (Juni/Juli) abgeschlossen. Sie verpuppt sich in ovalen Bodenhöhlen dicht unter Oberfläche, wo sie 8 bis 11 Tage verbleibt. Im August verlassen die Käfer der neuen Generation ihre Puppen.
>> Käfer -> Blattkäfer -> Blauer Erlenblattkäfer
Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen 2000 bis 10000 Eier an ihren Wirtspflanzen ab. Die starke Reproduktion ist durch hohe Verlustraten bedingt. Die geschlüpften Larven sind in ihrem ersten Larvenstadium mit speziell geformten Beinen ausgestattet. An den Füßen (Tarsen) befinden sich drei kräftig entwickelte Klauen. Daher werden die Ölkäfer-Larven in diesem Entwicklungsstadium als Dreiklauer (Triungulinus) bezeichnet. Die Larven der meisten Ölkäfer-Arten sind dann in Blüten zu finden, wo sie auf Solitärbienen wie Sandbienen oder Pelzbienen warten. Setzt sich eine Biene auf die Blüte, krallt sich die Ölkäfer-Larve an ihr fest und lässt sich in das Nest der Biene tragen. Im Nest angekommen fressen die Larven Bieneneier. Danach häuten sie sich, und verzehren im zweiten Larvenstadium die Nahrungsvorräte der Bienenlarven. Am Ende des fünften Stadiums verlässt die Larve das Bienennest, um sich im Boden zur Überwinterung in eine Scheinpuppe zu häuten. Im Frühling häutet sich die Larve erneut. Sie nimmt im siebten Larvenstadium keine Nahrung mehr auf. Nach 4 bis 5 Wochen erfolgt dann die Verpuppung zum Käfer. Einige Ölkäfer-Arten parasitieren bei Heuschrecken.
>> Käfer -> Ölkäfer
Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier in der obersten Bodenschicht ab. Aus den Eiern schlüpfen Embryonen, die sich noch im Vorstadium einer Larve (Vorlarven) befinden. Nach 12 Tagen häuten sich die Vorlarven zur eigentlichen Larve. Die Larven Die ernähren sich von Kleininsekten oder Milben. Der Dunkle Fliegenkäfer überwintert als Larve und verpuppt sich im April in einer Puppenwiege. Etwa eine Woche später schlüpft der erwachsene Käfer.
>> Käfer -> Weichkäfer -> Dunkler Fliegenkäfer
Gelée Royale
Als Gelée Royale bezeichnet man einen Saft (Kopfdrüsensekret), mit dem Honigbienen ihre Königinnen aufziehen. Er wird auch Weiselfuttersaft genannt. Mit ihm wird die gesamte Brut eines Bienenstocks während der ersten drei Larvenstadien gefüttert, danach erhält die Larve der Arbeiterin vermehrt Honig oder Pollen, während die Larve der Königin das Gelée Royale bis zum Schluss erhält. Gelée Royale enthält z. B. Kohlenhydrate, Eiweiß, B-Vitamine und Spurenelemente. Die Gewinnung von Gelée Royale erfolgt in spezialisierten Imkereien i...
>> Bienen -> Honigbienen -> Bienenprodukte
Gemeine Sandwespe
...ine Eulenraupe, betäubt sie durch Stiche und legt sie anschließend an dem für die Eiablage vorgesehenen Platz ab. Dann legt das Weibchen das Ei neben der Raupe und verschließt das Nest. Der Eingang wird gegen Sicht getarnt. Die Larve schlüpft nach wenigen Tagen und beginnt sofort mit dem Verzehr der Raupe. Die erwachsene Larve verpuppt sich in einem selbstgesponnenen Kokon. Die neue Sandwespe schlüpft dann im Juni. Mehrere Generationen pro Jahr sind möglich.
>> Wespen -> Grabwespen -> Gemeine Sandwespe
Puppen
Puppe ist die zoologische Bezeichnung für eine Insektenlarve, die sich im letzten Stadium ihrer Entwicklung in einer häutigen (Puppenhaut) oder gesponnenen Hülle (Kokon, der oft später erhärtet) in Ruhe aufhält, bis sie nach (unter Nahrungskarenz) vollzogener Metamorphose als erwachse...

...esponnenen Hülle (Kokon, der oft später erhärtet) in Ruhe aufhält, bis sie nach (unter Nahrungskarenz) vollzogener Metamorphose als erwachsenes Insekt schlüpft. Häufig wird unter der "Puppe" die Gesamtheit von Larve und Umhüllung verstanden. Nach ihrer äußeren Form unterscheidet man freie Puppen, Mumienpuppen, Scheinpuppen und Tönnchenpuppen. Bei den Schmetterlingen wird noch zusätzlich (nach der Art ihrer Befestigung) zwischen G&u...

...tremitäten und Flügel vom Körper ab (Käfer, Hautflügler). In Mumienpuppen sind die Körperanhänge mit dem Rumpf verklebt (Wespen, Schmetterlinge, Marienkäfer, Faltenmücken u. a.). Bei Scheinpuppen ruht die Larve in der erhärteten Haut des vorausgegangenen Larvenstadiums (Ölkäfer). In Tönnchenpuppen ist die Puppe in einem Tönnchen verborgen (höhere Fliegen). Die Gürtelpuppen der Schmetterlinge hängen an einem Faden, der um die Mitte der Puppe geschlungen ist, währe...
>> insekten -> Puppen
... zum Nest ist kraterförmig von einem kleinen Erdwall umgeben. Die Brutzellen am Hauptgang füllt das Weibchen mit einem Futterbrei aus Pollen und Nektar an, und legt auf jedem dieser Häufchen ein Ei ab, aus dem binnen weniger Tage eine Larve schlüpft. Die Entwicklung der Larve bis zu ihrer Verpuppung vollzieht sich innerhalb weniger Wochen. Die Puppe überwintert.
>> Bienen -> Sandbienen -> Rotpelzige Sandbiene
...er erscheinen rotbraun bis dunkelbraun. Der Braunfüßige Wasserkäfer leben bevorzugt in und an kleineren stehenden Gewässern mit ausreichender Sonneneinstrahlung. Auch in Salzwasser und Brackwasser sind sie (erwachsen oder als Larve) häufig an der Oberfläche schwimmend anzutreffen. Die erwachsenen Tiere ernähren sich vegetarisch von verfaulenden Pflanzenresten. Sie fliegen, schwimmen oder tauchen, wobei ihnen die besondere Behaarung ihrer Unterseite von Nutzen is...

...cheiben usw.) niederlassen, die sie für offene Gewässer halten. Nach der Paarung erfolgt die Eiablage der Weibchen in Kokons, die an oberflächennahen Wasserpflanzen angeklebt sind. Etwa 8 bis 10 Tage später schlüpfen die Larven, die dann Körperlängen von 3 bis 4 mm haben. Sie nehmen rasch an Größe zu. Die Larven ernähren sich spätestens ab dem dritten Tag nach dem Schlüpfen räuberisch von der Jagd auf kleinere Wassertiere und neigen dabei sogar zum Kannibalismus. Dabei ergreifen sie im Wasser ein vorbeischwimmendes Beutetier mit ihren z...

...rücken sie mit ihren Mandibeln den Chitinpanzer des Beutetiers zerquetscht und mit Darmsekreten übergossen. Die Beute wird anschließend so lange mit den Mundwerkzeugen durchgeknetet, bis eine breiige Masse entstanden ist, die von den Larven eingesaugt werden kann. Dieser Vorgang vollzieht sich innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Am Ende lässt die Larve die leere Hülle fallen und zieht sich (vorwärts kriechend) ins Wasser zurück. Der Kannibalismus der Larven kann so weit führen, dass Artgenossen jeder anderen Beute vorgezogen werden.
>> Käfer -> Wasserkäfer -> Braunfüßiger Wasserkäfer
...hren von Pflanzenteilen, die sich auf bzw. knapp über der Wasseroberfläche befinden. In die geschaffenen Hohlräume werden 20 bis 30 Eier abgelegt. Die Eier überwintern. Im Frühjahr des nächsten Jahres schlüpfen die Larven, die sich an den Grund des Gewässers begeben, wo sie (2 bis 3 Jahre) bis zum Ende ihrer Entwicklung verbleiben. Die Larve ernährt sich räuberisch von Kleinstlebewesen. Sie erreicht Körperlängen über 50 mm, und ist mit einer Fangmaske sowie mit kräftigen Mundwerkzeugen ausgestattet. Im späten Entwicklungsstadien erbeutet die Larve auch Kaulquappen und kleine Fische.
>> Libellen -> Blaugrüne Mosaikjungfer
Nach der Paarung sind die befruchteten Weibchen innerhalb weniger Stunden in der Lage, Eier abzulegen. Hierzu spüren sie (meistens in der Nähe vermodernder Baumstümpfe) die unter der Erde befindlichen Larven (Engerlinge) von Hirschkäfern bzw. Nashornkäfern auf. Sobald sie fündig geworden sind, graben sie sich mit Hilfe ihrer kräftigen Mundwerkzeuge und Vorderbeine zu dem Engerling durch. Dann sticht das Weibchen die Käferlarve an und injiziert Gift in den Larvenkörper. Die Käferlarve wird hierdurch paralysiert und kann sich nicht mehr bewegen. Sie dient den Larven als lebende und unverderbliche Nahrungsressouce. Die bewegungsunfähige Larve wird nun vom Weibchen gereinigt, wobei auch die Parasiten der Larve beseitigt werden. Ist dies geschehen, legt das Weibchen ein einzelnes Ei an der Unterseite der Käferlarve ab. Das Ei wird dabei mit dem Larvenkörper verklebt.
>> Wespen -> Dolchwespen -> Megascolia maculata
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