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Schlagwort: Insekt
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Gefunden in Taxonomie-Datenbank:
KlasseInsecta (Insekten) - Insecta (Insekten)
KlasseInsecta (Insekten) - Insecta (Insekten)
GattungInsecta (Insekten) - Periscelididae (Saftfliegen)
GattungInsecta (Insekten) - Periscelididae (Saftfliegen)
KlasseInsecta (Insekten) - Insecta (Insekten)
KlasseInsecta (Insekten) - Insecta (Insekten)
GattungInsecta (Insekten) - Periscelididae (Saftfliegen)
GattungInsecta (Insekten) - Periscelididae (Saftfliegen)
ArtHaplotinea insectella - Tineidae (Echte Motten)
ArtHaplotinea insectella - Tineidae (Echte Motten)
ArtHaplotinea insectella - Tineidae (Echte Motten)
...l;nder, Lichtungen, Feldgehölze, Raine, Wiesen, Gärten ; Hecken, Magerrasen, Moore und Sümpfe, wo sie geschlechtsreif von August bis Oktober in der Krautschicht bzw. Strauchschicht zu finden ist. Die tagaktive Herbstspinne lebt vom Insektenfang und errichtet hierzu (oft in Bodennähe, bis in 1,5 m Höhe) relativ kleine Radnetze in schräger oder waagerechter Aufhängung. Durch Herausbeissen der mittleren Fäden entsteht eine offene Nabe, die etwa 2 bis 3 cm frei i...

...gt zwischen 20 und 25. Sofern die Spinne nicht in üblicher Weise kopfüber im Zentrum ihres Netzes verharrt, wartet sie in einem Versteck nahe dem Netzrand auf den Einflug von Beutetieren. Im letzteren Fall registriert sie im Netz zappelnde Insekten über einen Signalfaden. Bei Gefahr oder Störungen zieht sich die Herbstspinne in die Vegetation zurück und nimmt dort eine Tarnhaltung durch seitliches Abwinkeln ihres Hinterkörpers ein. In Bodennähe findet man die Tiere ...

... die männlichen Tiere überleben, findet im September statt. Hierzu halten sich mehrere geschlechtsreife Männchen in der Nähe des Netzes weiblicher Exemplare auf, wo sie dessen Paarungsbereitschaft abwarten. Verfängt sich ein Insekt im Netz, beginnt ein Wettlauf nach dem Beutetier ; das schnellste Männchen wickelt das Insekt ein und bietet es dem im Netz sitzenden Weibchen als „Brautgeschenk“ an. Während das weibliche Tier das Insekt verzehrt, vollzieht das erfolgreiche Männchen sein Balzritual, in dem es durch Trommelsignale und Zupfen an den Netzfäden aus sich aufmerksam macht. Das Weibchen stellt sich darauf rücklings an einem Begattungsfaden bereit. Nach vollz...

...gelbliche Eier in diesen Kokons ab, um wenige Tage später zu sterben. Die Eier überwintern im Kokon. Die neue Generation schlüpft im Frühjahr. Zu den natürlichen Feinden der Herbstspinne gehören neben Vögeln und Insektenfressern auch andere Spinnen. Zu diesen zählen insbesondere Arten der Gattung Ero aus der Familie der Spinnenfresser (Mimetidae), die weibliche Exemplare der Herbstspinne durch Imitieren der männlichen Balzrituale (Zupfen an den Balzf&aum...
>> Spinnentiere -> Webspinnen -> Herbstspinne
Die erwachsenen (geschlechtsreifen) Bergstreckerspinnen erscheinen von Mai bis September im Freien, früheste Exemplare auch bereits im Februar. Sie ernähren sich vom Insektenfang (Fliegen, Mücken), zu dessen Zweck sie zwischen Zweigen und Halmen ein kleines Radnetz errichten, das mit wenigen Speichen und offener Nabe schräg ausgerichtet ist. Da die Bergstreckerspinnen zu den Lauerjägern zählen, wart...

...netz errichten, das mit wenigen Speichen und offener Nabe schräg ausgerichtet ist. Da die Bergstreckerspinnen zu den Lauerjägern zählen, warten sie abseits ihres Netzes in langgestreckter Ruheposition (s.o.) auf ihre Beute. Fliegt ein Insekt in das Netz, injiziert die Spinne ihm ein Gift, das das Innere des Beutetiers bereits vorverdaut. Das so behandelte Insekt wird dann zu einem Paket verschnürt und als Nahrungsreserve unweit des Netzes aufgehängt, um bei Bedarf ausgesaugt zu werden. Danach beginnt die Spinne mit der Reparatur des Netzes.
>> Spinnentiere -> Webspinnen -> Bergstreckerspinne
Die Bodennester bestehen aus Röhren, an deren Enden sich Brutzellen befinden, die groß genug sind, um je ein Ei und ein erbeutetes Insekt aufnehmen zu können. Unmittelbar nach der Fertigstellung erfolgt die Eiablage an einem lebenden aber wehrlosen Insekt, das von dem Weibchen zuvor in der Brutkammer abgelegt wurde. Das Beutetier wird nicht getötet, da es sonst in der Brutkammer vertrocknen, und hierdurch die Nahrungsaufnahme der später schlüpfenden Larve wesentlich erschwert würd...
>> Wespen -> Knotenwespen
...dboden, die 50 bis 80 mm Durchmesser haben können. Hierzu nutzen sie ihre Mundwerkzeuge. Ist der Trichter fertig, gräbt sich der Ameisenlöwe mit Hilfe seiner Hinterleibsspitze an seinem Grund ein und wartet auf Beutetiere. Betritt ein Insekt den Trichterrand, rutscht es gewöhnlich ab und findet kaum noch Halt, um zu entfliehen, denn der Ameisenlöwe taucht plötzlich auf und bewirft seine Beute zusätzlich mit Sandkörnern, so dass er die Beute schließlich pac...

...rlassen der Eier) haben sie eine Länge von 10 bis 17 mm erreicht, und verpuppen sich in einem selbstgesponnenen Seidenkokon, aus dem später die neuen Ameisenjungfern schlüpfen. Die Larve der Ameisenjungfer (Ameisenlöwe) wurde zum Insekt des Jahres 2010 ernannt.
>> Netzflügler -> Gemeine Ameisenjungfer
Bei der Jagd nähert sich die Zebraspringspinne langsam an ein Insekt an. Sie springt aus einem Abstand von 10 bis 50 mm auf das Beutetier und tötet dieses durch einem Biss, bei dem sie ihm Gift injiziert. Bis die Wirkung des Giftes einsetzt, hält sie das Insekt mit ihren kräftigen Beinen fest. Das Gift der Zebraspringspinne wirkt bei Insekten sehr schnell. Es ist jedoch für den Menschen absolut ungefährlich. 2005 wurde die Zebraspringspinne zur Spinne des Jahres gekürt.
>> Spinnentiere -> Springspinnen -> Zebraspringspinne
Die Gemeine Strauchschrecke ernährt sich sowohl pflanzlich (Blüten und Blätter von Löwenzahn, Labkräutern, Brennnesseln oder Gräsern) als auch von kleinen Insekten (Fliegen, Raupen, Blattläuse). Nach der Paarung legen die Weibchen etwa 200 befruchtete Eier in tote Äste, Baumstämme, oder einfach in den Erdboden unter Laub ab. Die Eier sind 4, 5 mm lang und 1, 2 mm breit. Die in ihnen reifen...

...e Eier sind 4, 5 mm lang und 1, 2 mm breit. Die in ihnen reifenden Embryonen benötigen eine frostgeschützte, ausreichend feuchte Umgebung, da sie in den Eiern zweimal überwintern. Für ihre Entwicklung vom Ei zum geschlechtsreifen Insekt benötigt die Gemeine Strauchschrecke etwa 2 Jahre. Die Larven (Nymphen) schlüpfen im Mai des übernächsten Jahres aus ihren Eiern. Sie sind deutlich heller als die erwachsenen Exemplare. In der Zeit nach dem Verlassen der Eier...

...ten Jahres aus ihren Eiern. Sie sind deutlich heller als die erwachsenen Exemplare. In der Zeit nach dem Verlassen der Eier häuten sie die Nymphen sieben mal. Sie ernähren sich von Pflanzenteilen und häten sich im Juni zum erwachsenen Insekt.
>> Heuschrecken -> Laubheuschrecken -> Gemeine Strauchschrecke
Die Westliche Honigbiene ist ein staatenbildendes Insekt. Die Königinnen erreichen eine Körperlänge von 15 bis 18 mm, die Drohnen 13 bis 16 und die Arbeiterinnen 11 bis 13 mm. Die Drohnen haben größere Facettenaugen als die Arbeiterinnen. Arbeiterinnen können prinzipiell auc...
>> Bienen -> Honigbienen
...Mauern an. Man trifft sie aber auch im Stroh von Ställen oder in verlassenen Vogelnestern. Ein Staat von Steinhummeln besteht aus 100 bis 200 Arbeiterinnen. Die Tiere bevorzugen Nektar von Klee und Taubnesseln. 2005 wurde die Steinhummel zum Insekt des Jahres gekürt.
>> Hummeln -> Steinhummel
Dunkle Erdhummel
Die Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) ist eine der Größten Hummelarten. Sie kommt in Europa am häufigsten vor und ist ein staatenbildendes Insekt. Sie ist schwarz und mit zwei gelben Querbinden versehen. Die Spitze des Hinterleibes ist weiß. Die Dunkle Erdhummel lässt sich von der Hellgelben Erdhummel farblich kaum unterscheiden.
>> Hummeln -> Dunkle Erdhummel
Sächsische Wespe
Die Sächsische Wespe (Dolichvespula saxonica) ist eine Art der Gattung der Langkopfwespen. Sie ist ein staatenbildendes Insekt. Die Königinnen erreichen Körperlängen zwischen 15 und 19 mm, die Arbeiterinnen 11 bis 15 mm und die Drohnen 13 bis 15 mm. Der Wespenstaat kann 200 bis 300 Tiere umfassen. Am Kopf der Wespen findet sich eine Zeichnung, die an eine Kro...
>> Wespen -> Sächsische Wespe
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