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Schlagwort: Flügel
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Gefunden in Taxonomie-Datenbank:
ArtCheilosia pictipennis (Flügelfleck-Erzschwebfliege) - Syrphidae (Schwebfliegen)
GattungFallopia (Flügelknöteriche) - Erythraeidae - Trombidiformes (Laufmilben)
UnterklasseApterygota (Flügellose Insekten) - Insecta (Insekten)
UnterklasseZygoentomata (Flügellose Insekten) - Insecta (Insekten)
ArtMicropodisma salamandra (Flügellose Knarrschrecke) - Acrididae (Feldheuschrecken)
ArtHalticus apterus (Flügellose Springweichwanze) - Miridae (Weichwanzen)
Schmetterlingsmücken
...didae) zählen zu den Mücken und sind Zweiflügler. Während global etwa 1500 Arten auftreten, sind in Deutschland etwa 110 bekannt. Die Schmetterlingsmücken erreichen Körperlängen zwischen 1 und 5 mm. Körper und Flügel sind meist stark behaart. In Ruheposition werden die Flügel dachförmig auf den Rücken gelegt. Da Schmetterlingsmücken relativ große Flügel besitzen, erinnern sie an Schmetterlinge, was zu der Namensgebung führte. Während die Behaarung der Männchen kontrastreich gefärbt ist, sind die Weibchen unauffällig gezeichnet.
>> Mücken -> Schmetterlingsmücken
Männchen und Weibchen der meisten Dolchwespenarten sind bunt oder dunkel geflügelt. Nur wenige Arten (auch geschlechtsspezifisch unterschiedlich) haben keine Flügel. Die feine, in Längsichtung verlaufende Aderung (Scheinadern) in den Spitzen der Vorder- und Hinterflügel ist ein auffälliges Kennzeichen zur Bestimmung. Die Zeichnung der Flügel kann jedoch mehr oder weniger stark ausgeprägt sein. Medialadern und Cubitaladern reichen nicht bis an den Außenrand der Flügel.
>> Wespen -> Dolchwespen
Teichjungfern haben schlanke, metallisch glänzende Körper, die bräunlich, bronze oder grün gefärbt sind. Das Flügelmal (Pterostigma) besteht aus einem einzelnen dunklen Fleck an der Vorderkante des Flügels nahe der Spitze, und ist deutlich verlängert. Die pterostigma (eine einzige dunkle Fleck in dem Geflecht der Vorderkante der Nähe der Spitze von jedem Flügel) deutlich verlängert. Das Viereck (ein Teil der Flügeladern, dicht am Körper) hat einen spitzen Winkel am Ende. Bei den Arten der Unterfamilie Lestinae sind die Flügel in Ruhelage etwas abgespreizt, während die Arten aus der Unterfamilie Sympecmatinae ihre Flügel während der Ruhe gefaltet tragen.
>> Libellen -> Teichjungfern
Die Flügel (mit über 8 mm Breite) erreichen Spannweiten von 60 bis 70 mm. Sie sind bei Männchen wie Weibchen von einem dichten Adernetz durchsetzt, und schillern bei den Männchen blaugrün bis blauschwarz (daher Blauflügel-Prachtlibelle). Nur die Flügelspitze ist transparent. Die Flügel der Weibchen hingegen sind transparent und schimmern bräunlich, bronze oder kupferfarben. Sie werden mit zunehmendem Alter heller. Die Flügeladern sind braun. Die Weibchen tragen ein weißes Scheinmal (Pseudo-Pterostigma), das mit Adern durchzogen ist. In Ruheposition sind die Flügel auf dem Rücken der Tiere zusammengeklappt.
>> Libellen -> Prachtlibellen -> Blauflügel-Prachtlibelle
Die Spannweite der Flügel, die bei beiden Geschlechtern unterschiedlich gefärbt sind, kann 70 mm übersteigen. Die Flügel der Männchen sind grünlich getönt und tragen eine breite dunkelblaue Binde, die kurz hinter der Flügelbasis ansetzt, und noch vor der Flügelspitze endet. Sie haben kein Flügelmal (Pterostigma). Bei den Weibchen sind die Flügel ebenfalls grünlich getönt, sie tragen jedoch keine Binde. An ihrer Flügelspitze ist ein weißes Scheinmal (Pseudo-Pterostigma) erkennbar, das sich über mehrere Zellen erstreckt und von Adern durchsetzt ist. Die Flügeladern schimmern grün.
>> Libellen -> Prachtlibellen -> Gebänderte Prachtlibelle
Grillen
...Unterordnung Langfühlerschrecken (Ensifera). Zu den Familien innerhalb der Grylloidea zählen die Maulwurfsgrillen (Gryllotalpidae), die Echten Grillen (Gryllidae), die Ameisengrillen (Myrmecophilidae) und die Trigonidiidae. Beide Vorderflügel der Grillen sind mit einer Schrilleiste zur Erzeugung lauter Töne ausgestattet. Während der Lauterzeugung (Stridulation) sind die Flügel schräg nach oben gestellt, wobei der rechte Flügel oben, der linke Flügel unten liegt. In Ruhelage ragen die Hinterflügel spießartig unter den flach aufeinanderliegenden Vorderflügeln hervor. Grillen haben stets dreigeteilte Füße (Tarsen). Hörorgane an ihren Vorderbeinen ermöglichen es ihnen, Geräusche wahrzunehmen. Die Hinterbeine sind verlängert und zum Springen angepasst. Die Fühlerantennen...
>> Heuschrecken -> Grillen
Schnabelfliegen
Schnabelfliegen, Schnabelhafte (Mecoptera) gehören zu den Neuflüglern. In Europa leben 10 von insgesamt etwa 600 Arten. Schnabelfliegen erreichen eine Körperlänge zwischen 3, 5 und 20 mm mit einer Flügelspannweite von 20 bis 40 mm. Sie besitzen 2 Paar fast identischer Flügel. Bei einigen Gruppen sind diese stark verkleinert, bei einigen Arten fehlen die großen Flügel. Auffälligstes und namengebendes Merkmal der Schnabelfliege ist die Verlängerung der Mundwerkzeuge beim erwachsenen Tier. Die Larven sehen aus wie Raupen, Brustsegmente und Hinterleibssegmente haben jedoch echte Beine. Der Fortbewegung...
>> Schnabelfliegen
... an der Seite des Kopfes stehen, der bei den Weibchen kleiner geraten ist, als bei den Männchen. Die Männchen lassen typischerweise im Flug die Beine hängen. Sie sind rauh behaart, die Weibchen überwiegend glatt. Während die Flügel der Weibchen eher schwarz erscheinen, wirken die Flügel der Männchen mehr weißlich. Die Hauptnahrung der Märzfliege bilden verschiedene Pflanzensäfte, Nektar und seltener Pollen. Die Märzfliege lebt gern auf Büschen, Sträuchern oder Kleinpflanzen. Die Weibchen lege...
>> Mücken -> Haarmücken -> Märzfliege
Mondvogel
...verhältnismäßig groß. Das Verbreitungs gebiet reicht von Spanien über ganz Europa bis Ostasien. Nördlich des Polarkreises ist der Mondvogel fast nie anzutreffen. Der Mondvogel kann bis zu 32 mm lang werden und hat Flügelspannweiten im Bereich zwischen 55 mm und 68 mm. Der Körper des Nachtfalters ist stabil gebaut. Er hat graue Vorderflügel mit silbernen Schuppen. An den spitzen der Flügel heben sich auffällige hellbraune Flecken ab, die Mondflecken. Die Behaarung des Brustsegments hat die gleiche Färbung. Der Falter ähnelt einem abgebrochnen Holzstückchen, wenn er die Flügel angelegt hat. Der Mondvogel fliegt von Mai bis Juli. Er lebt in Parks und in Laubwäldern.
>> Schmetterlinge -> Nachtfalter -> Mondvogel
Brauner Waldvogel
Der Braune Waldvogel (Aphantopus hyperantus), auch Schornsteinfeger genannt, ist ein Tagfalter aus der Familie der Edelfalter. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Europa bis nach Asien. Der Schmetterling erreicht Flügelspannweiten zwischen 35 mm und 42 mm. Die Ober- und Unterseiten der Flügel sind einfarbig braun. Auf den Flügelseiten befinden sich kleine gelblich umrandete Augenflecken, die auf der Unterseite der Flügel meistens deutlicher erscheinen.
>> Schmetterlinge -> Tagfalter -> Brauner Waldvogel
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