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Fotografie mit folgenden Kameras:
Digitalkamera Nikon D3x
Digitalkamera Nikon D300
Digitalkamera Canon 50D

Als Objektive werden verwendet:
Nikon AF-S Micro Nikkor 105mm 1:28G VR
Nikon AF Micro Nikkor 200mm 1:4D ED
Canon EF 180mm 1:3.5L Macro USM
Canon MP-E 65mm 1:2.8 1-5x Macro
Tamron 90mm Macro

Als Blizgeräte nutzen wir:
Nikon Makroblitz-Kit R1C1
mit 6* Nikon Speedlight SB-R200
Nikon Blitzgerät SB-800
Nikon Blitzgerät SB-900
Canon Macro Ring Lite MR-14EX

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Schlagwort: Fliege

FliegenFliegenartenFliegend
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Flieger
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Grüner K&aumlfer
Mottenschildläuse
Mottenschildläuse (Aleyrodoidea), auch Mottenläuse, Weiße Fliegen, Schildmotten oder Schmetterlingsläuse genannt, stellen in der Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera) und der Unterordnung Pflanzenläuse (Stenorrhyncha) eine Überfamilie dar. Diese Überfamilie (Großgruppe) ist weltweit mit ...

... Diese Überfamilie (Großgruppe) ist weltweit mit etwa 1100 Arten sehr stark verbreitet, von denen in Mitteleuropa 17 Arten bekannt sind, die alle zur Familie Aleyrodidae gehören. Einige dieser Arten sind: Gewächshaus-Weiße Fliege (Trialeurodes vaporariorum), Tabakmottenschildlaus bzw. Tabak-Weiße Fliege (Bemisia tabaci), Kohlmottenschildlaus bzw. Weiße Fliege am Kohl (Aleyrodes proletella), Zitrusmottenschildlaus bzw. Weiße Fliege der Zitrusgewächse (Dialeurodes citri) und Wollige Zitrusmottenschildlaus (Aleurothrixus floccosus). Einige Mottenschildlaus-Arten werden auch Weiße Fliege genannt.
>> Pflanzenläuse -> Mottenschildläuse
...otwespen reicht von Juli bis Oktober. Sie leben bevorzugt an Wegrändern, Böschungen, Sandgruben. Sandige oder lehmige Böden sind für den Nestbau der Tiere von besonderem Interesse. Die Kotwespe ernährt sich und ihre Brut von Fliegen. Dazu sucht sie Doldenblütler oder tierische Exkremente (Kuhfladen, Dunghaufen) auf. Nimmt sie eine Fliege wahr, schleicht sie sich heran, stürzt sich auf die Beute und lässt sich mit ihr auf den Boden fallen. Dort lähmt sie die Fliege mit einem Stich und transportiert sie zu ihrem Nest. Es kommt auch vor, dass die Kotwespe die gefangene Fliege nicht lähmt, sondern so lange knetet, bis ihr Flüssigkeit aus dem Mund läuft, die dann von der Kotwespe zur eigenen Ernährung aufgesogen wird.
>> Wespen -> Grabwespen -> Kotwespe
Florida-Fliege
Die Florida-Fliege (Liriomyza trifolii), auch Floridafliege, Floridaminierfliege oder Florida-Minierfliege, engl.: Chrysanthemum leaf miner, zählt in der Ordnung Zweiflügler (Diptera), der Unterordnung Fliegen (Brachycera), der Nebenordnung Muscomorpha (Abteilung: Schizophora, Unterabteilung: Acalyptratae) und der Überfamilie Opomyzoidea zur Familie der Minierfliegen (Agromyzidae), wo sie in der Gattung Liriomyza zur Unterfamilie Phytomyzinae gehört.
>> Fliegen -> Minierfliegen -> Florida-Fliege
Es handelt sich um sehr kleine Fliegen, die Körperlängen von 2 bis 3 mm erreichen. Ihre Körper sind überwiegend gelb gefärbt. Kopf und Fühler sind leuchtend hellgelb. Die Oberseite des Brustabschnitts (Thorax) glänzt schwarz. Das Schildchen (Scutellum)...

... deren Lebenserwartung etwa 1 Woche beträgt, ernähren sich rein pflanzlich (phytophag). Ausser im Freien sind sie vor allem in Gewächshäusern anzutreffen. Unmittelbar nach dem Verlassen ihrer Puppe beginnen die weiblichen Florida-Fliegen mit der Nahrungsaufnahme. Hierzu bohren sie mit dem Ovipositor kleine Mulden in die Oberseite von Pflanzenblättern, aus denen sie den sich ansammelnden Blattsaft mit ihren Mundwerkzeugen auftupfen. Die Schadstellen am Blattgewebe, die zudem da...

...lanze erleichtern, sind auf den Blättern als gelbliche Flecken gut erkennbar. Die Männchen leben von Nektar oder Honigtau. Sie sind allerdings in der Lage, bis zur Paarung ohne Nahrung auszukommen. Die Eiablage der weiblichen Florida-Fliegen erfolgt an den Nahrungspflanzen der Larven, zu denen Chrysanthemen (daher: „Chrysanthemum leaf miner“), Gerbera, und andere Zierpflanzen zählen. In Gemüseplantagen sind beispielsweise Chilipflanzen und Kartoffeln häufig betroffen. ...

...haken) schlangenförmige bzw. serpentinenartige Gangminen in das Zellgewebe. Daher der englische Name „Serpentine leafminers“ für die Gattung Liriomyza. Die Außenschicht des Blattes bleibt jedoch intakt. Die Fressgänge der Floridafliegen-Larven sind an ihrem Ende oft flächenartig zu einer sogenannten „Platzmine“ erweitert. Nach 4 Tagen sind die Larven voll entwickelt und verlassen das Blattinnere durch einen hierfür angelegten Schlitz, um sich zu verpuppen. Die Verpupp...

...t entweder an geschützten Stellen (z.B. Blattachseln) der Wirtspflanze oder (in den meisten Fällen) in Ritzen und Spalten am Erdboden, auf den sich die Larven fallen lassen. Vom Beginn des Ei-Stadiums bis zum Schlüpfen der erwachsenen Fliege aus der rötlich bis gelblichbraun gefärbten Puppe vergehen etwa 17 Tage. Natürliche Feinde der Floridafliegen-Larven sind Endoparasiten, zu denen die Larven der Schlupfwespen Dacnusa sibirica und Diglyphus isaea zählen. Die Schlupfwespen legen ihre Eier in den Larven der Florida-Fliege ab. Die aus den Eiern schlüpfenden Schlupfwespen-Larven bewirken ein massenhaftes Absterben der Wirtslarven, indem sie diese von innen her ausfressen. Für den Menschen sind die Florida-Fliegen vor allem in der Landwirtschaft und im Gartenbau bedeutsam, da sie als massenhaft auftretende Schädlinge in Treibhäusern und Plantagen zu erheblichen Ertragseinbußen führen kann. Der Einsatz von Pestiziden führt offenbar n...

...tsam, da sie als massenhaft auftretende Schädlinge in Treibhäusern und Plantagen zu erheblichen Ertragseinbußen führen kann. Der Einsatz von Pestiziden führt offenbar nicht zu einer effizienten Bekämpfung, da die Minierfliegen Resistenzen gegen die Gifte entwickeln und vielmehr ihre natürlichen Feinde abgetötet werden. Wirksamer scheint hingegen der gezielte Einsatz der Schlupfwespen Dacnusa sibirica und Diglyphus isaea zu sein.
>> Fliegen -> Minierfliegen -> Florida-Fliege
Gemeine Garten-Schwebfliege
Die Gemeine Garten-Schwebfliege (Syrphus ribesii), auch Große Schwebfliege genannt, ist eine Fliege aus der Familie der Schwebfliegen. Sie erreicht eine Körperlänge von 10 bis 12 mm und hat eine flache, schwarzgefärbte Stirn, die oberhalb der Fühler rostrot ist. Im Unterschied zu der ihr ähnlichen Behaarten Schwebfliege sind die Facettenaugen der Gemeinen Garten-Schwebfliege frei von Behaarung. Der Hinterleib ist abwechselnd gelb und schwarz gefärbt, wobei die erste gelbe Binde in der Mitte unterbrochen ist. Die Flügel haben eine leicht braune Tönung. Die Beine, bei denen nur bei Männchen die Basis d...
>> Fliegen -> Schwebfliegen -> Gemeine Garten-Schwebfliege
Totenkopfschwebfliege
Die Totenkopfschwebfliege (Myathropa florea) gehört zur Familie der Schwebfliegen. Sie wird auch gelegentlich als Gemeine Dolden-Schwebfliege bezeichnet. Die Fliege verdankt ihren Namen der Zeichnung auf ihren Mesonotum, die einem Totenkopf ähnelt und sie daher unverwechselbar macht.
>> Fliegen -> Schwebfliegen -> Totenkopfschwebfliege
Kleine Keilfleckschwebfliege
Die Kleine Keilfleckschwebfliege (Eristalis arbustorum) ist ein Zweiflügler und gehört zur Familie der Schwebfliegen. Sie erreicht eine Körperlänge von 8 bis 11 mm. Die Fühler der Fliege sind schwarzbraun und mit einer gefiederten Borste besetzt. Der Schild ist braun, der Hinterleib ist schwarz gefärbt. Die Hinterränder der Segmente des Abdomens sind deutlich weiß, wobei beim Weibchen auf dem zweiten Segment rot-gelb...
>> Fliegen -> Schwebfliegen -> Kleine Keilfleckschwebfliege
Die Kleine Keilfleckschwebfliege trifft man bei weiter Verbreitung (Europa, Afrika, Asien und Nordamerika) vor allem in offenem Gelände an. Sie ernährt sich unter anderem bevorzugt vom Nektar und Pollen der Korbblütler und Doldenblütler. Die Fliege ist von März bis Oktober unterwegs.
>> Fliegen -> Schwebfliegen -> Kleine Keilfleckschwebfliege
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Fliege - Brachycera
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Diptera - Kopf mit Facettenaugen einer Fliege
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