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Schlagwort: Eier
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Gefunden in Taxonomie-Datenbank:
ArtArgyroploce externa - Tortricidae (Wickler)
FamilieMymaridae (Zwergwespen) - Hymenoptera (Hautflügler)
ArtNidularia deformis - Kermesidae (Eichennapfläuse)
Gallwespen
...erten Gallen. Die Eiablage der weiblichen Gallwespen erfolgt bei den meisten Arten an den Blättern oder anderen Bestandteilen von Eichen. Dabei bohren sie mit dem Legestachel die Oberfläche der Blattunterseite an und verlegen dort einzelne Eier. Nachdem die Larven geschlüpft sind, werden sie aus bisher nicht hinreichend geklärten Gründen (möglicherweise ist ihr Speichel ursächlich) von einer Galle umwuchert, die rasch bis zu einer bestimmten Größe anw&au...

...ven leben und sich - vor Witterungseinflüssen geschützt - von der Substanz ernähren. Am Ende des letzten Larvenstadiums erfolgt die Verpuppung in den Gallen. Einige Gallwespen-Arten produzieren keine eigenen Gallen, sondern legen ihre Eier parasitär in die Gallen anderer Arten ab, was meistens den Tod der Wirtslarven bewirkt, die entweder verhungern oder selbst gefressen werden. Ebenso kommt es vor, dass Gallwespen-Arten ihre Eier in die Körper lebender Insekten wie Blattläuse, Schildläuse oder sogar in die Larven von ebenfalls parasitoid lebenden Insekten-Arten induzieren (Hyperparasitismus). Die Art Ibalia leucospoides legt beispielsweise ihre Eier in die Larven von Holzwespen (Siricidae) aus deren Unterfamilie Tremecinae ab. Die Wirtslarve lebt in Holzgängen, ernährt sich jedoch von Baumpilzen. Einzelne Gallwespen-Arten lassen sich durch die Beschaffenheit ihrer Gallen oft leicht...
>> Wespen -> Gallwespen
Die Käfer ernähren sich von Blättern. Die Weibchen legen ihre Eier einzeln, in Haufen oder in Reihen auf ihren Futterpflanzen ab. Bei manchen Arten versenken sie die Eier in flachgenagten Löchern an Blättern, Stängeln oder Zweigen. Andere bedecken ihre Eier mit Kot. Die Donaciinae leben sowohl über Wasser als auch im Wasser an Wasserpflanzen. Hier erfolgt die Eiablage in gallertartige Massen, die reihenweise an Blätter angelegt werden. Die Larven bohren ihre Köpfe in Wurzeln, Stänge...
>> Käfer -> Blattkäfer
...zutreffen. Sie ernähren sich von Nektar, den sie an Disteln (Cirsium) oder anderen Blütenpflanzen, wie zum Beispiel Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii), aus den Blüten saugen. Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier an den Blattoberseiten der Futterpflanzen ihrer später schlüpfenden Raupen ab. Die Eier haben die Form eines Kegels, Längsrillen und sind grünlich-grau gefärbt. Sie verbleiben 3 bis 5 Tage auf den Blättern, dann schlüpfen die Raupen. Haben die Raupen ihre Eier verlassen, errichten sie auf den Blättern ein Gespinst, das zunächst die Spitze, später das ganze Blatt umfasst, um darin ungestört fressen zu können. Das Gespinst kann jedoch (wie im Falle von Disteln) auch zwischen Blattan...
>> Schmetterlinge -> Edelfalter -> Distelfalter
Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt entweder an Wirtstieren (Larven bzw. Gelege) oder in deren Nähe. Die etwa 1 mm langen Eier (insgesamt bis zu 3000 Stück) werden von den Weibchen während ihres Fluges gezielt auf Eigelege oder Nester von Wirtsinsekten abgeschossen. Vertreter der Gattung Systoechus bevorzugen die Eigelege von Heuschrecken. Bei einigen Wollschweber...

... 3000 Stück) werden von den Weibchen während ihres Fluges gezielt auf Eigelege oder Nester von Wirtsinsekten abgeschossen. Vertreter der Gattung Systoechus bevorzugen die Eigelege von Heuschrecken. Bei einigen Wollschweber-Arten werden die Eier einzeln abgelegt. Die Larven der Wollschweber haben nach dem Verlassen ihrer Eier (1 bis 2 Wochen nach der Eiablage) zunächst eine raupenartige Gestalt. Kopfkapsel und 12 weitere Körpersegmente sind deutlich unterscheidbar. Kopf, Brustsegmente sowie das letzte Hinterleibssegment sind behaart. Sofern die Larven nicht dir...
>> Fliegen -> Wollschweber
...therbst hinein. Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt an der Blattunterseite verschiedener Pflanzen wie z. B. Crotalaria, wilde Brombeeren (Rubus) und Nussgras (Cyperus rotundus). Hierbei legt das Weibchen etwa 260 tönnchenförmige Eier in Gruppen zu 30 bis 130 Stück ab, wobei die weißlich-gelblichen Eier miteinander verklebt, und die Gelege selbst an die Blattoberfäche angeklebt werden. Die Eier sind etwa 1, 1 mm lang und 0, 9 mm breit und verfärben sich mit der Zeit rosa.
>> Wanzen -> Baumwanzen -> Grüne Reiswanze
...blage der befruchteten Weibchen an der Unterseite der Blätter ihrer Wirtspflanzen, die zugleich die Futterpflanzen ihrer Larven sind. Weibchen, die erst im Frühjahr aus der Puppe geschlüpft sind, legen bis zu 300 etwa 1 mm große Eier ab. Haben sie als bereits erwachsene Käfer überwintert, beträgt die Zahl der Eier etwa 100 bis 200. Die Eier haben eine zylindrische Form und konvexe Enden. Sie sind gelblich-orange gefärbt. Die Eiablage erfolgt in schnurartigen Einzelgelegen von normalerweise 10 bis 20 Eiern, die zudem mit einem zähflüssigen, rötlich-braunen Schutzsekret überlagert werden.
>> Käfer -> Blattkäfer -> Lilienhähnchen
Die Paarungszeit der Gemeinen Ameisenjungfer entspricht ihrer Flugzeit (Mai bis August). Die Eiablage der befruchteten Weibchen erfolgt einzeln in trockenem und lockerem Sand. Insgesamt sind es ca. 20 Eier. Die gelblichen Eier haben eine zylindrische Form und sind an den Enden abgerundet. Ihre Schale ist hart und widerstandsfähig. Nach kurzer Zeit hat die Sonnenwärme die Eier ausgebrütet, und die Larven beginnen zu schlüpfen. Die Larven, die anfangs nur etwa 3 mm lang sind, werden als Ameisenlöwen bezeichnet. Ihre Körper sind dicht mit Borsten besetzt. In Farbe und Form weisen sie fast keine Ähnl...
>> Netzflügler -> Gemeine Ameisenjungfer
Die Spezies bringt pro Jahr eine neue Generation hervor. Die Fortpflanzungszeit reicht von August bis Oktober. Nach der Paarung legen die Weibchen etwa 200 Eier in der Rinde von Weichhölzern der Ufervegetation ab, bevorzugt an Zweigen, die über das Ufer hinaus ragen. Die Eiablage erfolgt unter Fixierung durch das Männchen, das sich seit der Kopulation mit seiner Greifzange am Weibchen festkla...

...klammert (Tandemstellung). Dabei wählt das Männchen den günstigsten Ort für die Eiablage aus. Die Eiablage (Oviposition) erfolgt unter Anstechen der Baumrinde mit dem Legeapparat (Ovipositor). In jeden Einstichkanal werden etwa 3 Eier gelegt. Die Eier überwintern unter der Rinde.
>> Libellen -> Teichjungfern -> Weidenjungfer
Erwachsene Singzikaden ernähren sich von Pflanzensäften, die sie aus den Blättern verschiedener Bäume, Sträucher oder Krautpflanzen saugen. Nach der Paarung legen die befruchteten Weibchen ihre Eier an den Wirtspflanzen ihrer Larven (Nymphen) ab. Einige Arten bringen es auf 400 bis 600 Eier im Monat. Die Larven fallen nach dem Verlassen der Eier auf den Boden und graben sich in unterschiedliche Tiefen ein. Zu diesem Zweck sind die Vorderbeine der Larven speziell entwickelt. Sie verbleiben jahrelang im Boden und ernähren sich von den Säften der Wirtspflanze, an deren Wurzeln sie sa...
>> Zikaden -> Singzikaden
...sich sowohl pflanzlich (Blüten und Blätter von Löwenzahn, Labkräutern, Brennnesseln oder Gräsern) als auch von kleinen Insekten (Fliegen, Raupen, Blattläuse). Nach der Paarung legen die Weibchen etwa 200 befruchtete Eier in tote Äste, Baumstämme, oder einfach in den Erdboden unter Laub ab. Die Eier sind 4, 5 mm lang und 1, 2 mm breit. Die in ihnen reifenden Embryonen benötigen eine frostgeschützte, ausreichend feuchte Umgebung, da sie in den Eiern zweimal überwintern. Für ihre Entwicklung vom Ei zum geschlechtsreifen Insekt benötigt die Gemeine Strauchschrecke etwa 2 Jahre. Die Larven (Nymphen) schlüpfen im Mai des übernächsten Jahres aus ihren Eiern. Sie sind deutlich heller als die erwachsenen Exemplare. In der Zeit nach dem Verlassen der Eier häuten sie die Nymphen sieben mal. Sie ernähren sich von Pflanzenteilen und häten sich im Juni zum erwachsenen Insekt.
>> Heuschrecken -> Laubheuschrecken -> Gemeine Strauchschrecke
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