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Schlagwort: Biene
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Gefunden in Taxonomie-Datenbank:
ÜberfamilieApoidea (Blumenwespen) - Hymenoptera (Hautflügler)
GruppeApiformes (Bienen) - Insecta (Insekten)
FamilieApidae (Bienen) - Hymenoptera (Hautflügler)Seite
ArtCaridina serrata (Bienen-Zwerggarnele) - Atyidae - Decapoda (Großkrebse)
GattungMutilla (Bienenameisen) - -
UntergattungMutilla (Bienenameisen) - Mutillidae (Ameisenwespen)
FamilieMutillidae (Ameisenwespen) - Hymenoptera (Hautflügler)Seite
ArtLycaena tityrus (Brauner Feuerfalter) - Lycaenidae (Bläulinge)
ArtCerceris rybyensis (Bienenjagende Knotenwespe) - Crabronidae (Grabwespen)Seite
FamilieBraulidae (Bienenläuse) - Diptera (Zweiflügler)Seite
ArtPhilanthus triangulum (Bienenwolf) - Crabronidae (Grabwespen)Seite
ArtTrichodes apiarius (Gemeiner Bienenkäfer) - Cleridae (Buntkäfer)
ArtGalleria mellonella (Große Wachsmotte) - Pyralidae (Echte Zünsler)
...uml;hrend sich die männlichen Tiere vom Nektar verschiedener Pflanzen, auf deren Blüten sie häufig sitzend anzutreffen sind, ernähren, leben die Weibchen in Mitteleuropa von der spezialisierten Jagd auf die Arbeiterinnen der Honigbienen (Apis mellifera). Das Aufspüren von Beutetieren erfolgt sowohl optisch wie über einen ausgeprägten Geruchssinn. Ist ein Fluginsekt eindeutig als Honigbiene identifiziert, erfolgt der sofortige Angriff. Der Bienenwolf ergreift die Beute mit seinen Vorderbeinen und sticht dann mit dem Giftstachel in die Vorderhüfte, wobei die geeignete Einstichstelle mittels besonderer Sinneshaare geortet wird. Die Biene kann sich nicht wehren, weil ihr eigener Stachel an der glatten Oberfläche des Bienenwolfs abgleitet, ohne in den Körper eindringen zu können, und wird durch das Gift der Grabwespe sehr rasch gelähmt. Mit seinen kräftigen Vorderbeinen presst der Bienenwolf Nektar und Körperflüssigkeit aus dem Beutetier heraus und nimmt diese sofort aus dessen Mundbereich auf. Die Biene selbst wird nicht verzehrt und anschließend fallengelassen. Ein Abtransport der Beute zum Nest erfolgt ausschließlich zur Versorgung der Larven. Die weiblichen Tiere ernähren sich aber auch gelegentlich von Nektar, den sie direkt au...
>> Wespen -> Grabwespen -> Bienenwolf
...auml;ftig entwickelte Klauen. Daher werden die Ölkäfer-Larven in diesem Entwicklungsstadium als Dreiklauer (Triungulinus) bezeichnet. Die Larven der meisten Ölkäfer-Arten sind dann in Blüten zu finden, wo sie auf Solitärbienen wie Sandbienen oder Pelzbienen warten. Setzt sich eine Biene auf die Blüte, krallt sich die Ölkäfer-Larve an ihr fest und lässt sich in das Nest der Biene tragen. Im Nest angekommen fressen die Larven Bieneneier. Danach häuten sie sich, und verzehren im zweiten Larvenstadium die Nahrungsvorräte der Bienenlarven. Am Ende des fünften Stadiums verlässt die Larve das Bienennest, um sich im Boden zur Überwinterung in eine Scheinpuppe zu häuten. Im Frühling häutet sich die Larve erneut. Sie nimmt im siebten Larvenstadium keine Nahrung mehr auf. Nach 4 bis 5 Wochen erfolgt dann die Verpuppung zum K&au...
>> Käfer -> Ölkäfer
Bienen (Apiformes) - Bienenarten
Mit dem Begriff "Bienen" (Apiformes) werden mehrere Familien aus der Gattung der Hautflügler (Hymenoptera) zusammenfassend bezeichnet. Umgangssprachlich werden Bienen meistens auf eine Einzelart, nämlich die Honigbiene, reduziert. Die Gesamtzahl der Bienenarten wird global auf etwa 20000 geschätzt, davon entfallen auf Europa ungefähr 700 Arten. In Deutschland gibt es rund 500 Arten von Bienen. Der älteste Fossilienfund einer Biene wird auf 80 Millionen Jahre geschätzt.
>> Bienen
Honigbiene
Die Westliche Honigbiene (Apis mellifera) wurde früher auch als Europäische Honigbiene bezeichnet. Sie zählt zur Gattung der Honigbienen, die vermutlich seit 100 Millionen Jahren existiert. Früher war sie nur in Europa, Afrika und Asien verbreitet. Wegen ihrer großen Bedeutung für die Imkerei wurde die Honigbiene im Zuge der Kolonialisierung auch auf anderen Kontinenten eingeführt. In Asien gibt es 8 weitere Arten der Gattung Honigbienen, von denen die Östliche Honigbiene (Apis cerana) die bekannteste ist. Honigbienen werden in 25 Unterarten eingeteilt. Eine dieser Rassen ist die Dunkle Europäische Biene, die ursprünglich nur nördlich der Alpen beheimatet war.
>> Bienen -> Honigbienen
Die Beine der Honigbienen, von denen die Hinterbeine beim Einsammeln von Pollen eine wichtige Rolle spielen, sind gegliedert. An den Hinterbeinen ist das erste Tarsenglied stark verbreitert. Ein dichter Besatz von Haarborsten (Bürstchen), mit dessen Hilfe die Biene verbleibenden Pollen aus ihrer Körperbehaarung abstreifen kann, befindet sich an der Innenseite des ersten Tarsengliedes. Am Ende jedes Unterschenkels befindet sich ein sogenannter Pollenkamm. In Körbchen, die sich ebenfalls an den Untersc...

...erbehaarung abstreifen kann, befindet sich an der Innenseite des ersten Tarsengliedes. Am Ende jedes Unterschenkels befindet sich ein sogenannter Pollenkamm. In Körbchen, die sich ebenfalls an den Unterschenkeln befinden, wird der Pollen in den Bienenstock transportiert. Wie alle Bienen hat die Honigbiene Mundwerkzeuge, die ihr das Auflecken von süßen Pflanzensekreten (Honigtau) und das Aufsaugen von Nektar ermöglichen. Nektar wird im sogenannten Honigmagen transportiert. Weil aus ihm andere Bienen aus dem gleichen Stock versorgt ebenfalls werden können, spricht man auch von "Sozialmagen".
>> Bienen -> Honigbienen
Suche: Blaue Holzbiene - Seitenansicht - Biene
Blaue Holzbiene - Seitenansicht - Biene
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Suche: Biene - Halictus sexcinctus - Hinterleib
Biene - Halictus sexcinctus - Hinterleib
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Suche: Unbekannte Biene
Unbekannte Biene
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Maskenbiene - Hylaeus - Weiblich - Biene
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Biene - Rotpelzige Sandbiene - Männlich
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